Pressemitteilung 14.08.2020, 06:55 Uhr

Der unbesungene Held. Serviceprovider und ihr Geschäft mit der Cloud

Für all diejenigen, die die Budgets der IT-Abteilung verwalten und verteidigen müssen, klingt es fast wie ein Traum: Kosten werden nicht nur kontrollierbar, sondern auch gleich noch gesenkt.
(Quelle: Commvault )
Die Vertragsgestaltung zu Software und Services übernimmt jemand, der so richtig Ahnung davon hat, die rechtlichen Rahmenbedingungen mitdenkt und die heute geltenden Sicherheitsanforderungen im Blick hat. Und am Ende ist das Klima für die IT-Mitarbeiter viel agiler, so dass sie die Aufgaben, die aus den Fachabteilungen, dem Management oder den Kunden auf sie zukommen, einfacher bewältigen können. 
Das klingt nicht nur nach einem Traum für besagten Budget-Verantwortlichen, sondern ist auch eine grosse Chance für Serviceprovider, die in letzter Zeit mit mehr als nur einer Herausforderung zu kämpfen hatten. Schliesslich sind in den vergangenen Jahren Cloud-Anbieter wie Amazon, Google und Microsoft in neue Bereiche vorgestossen, die Kunden stellen höhere Ansprüche an Cloud-Angebote, die Nutzung unterschiedlicher Clouds macht das Management komplex. Für Serviceprovider bedeutet das, dass die Nachfrage nach Dienstleistungen rund um Infrastruktur und Middleware-Betrieb kontinuierlich zurück geht, mehr hin zum Betrieb von Applikationslandschaften. Natürlich suchen sie dann nach neuen Optionen, Umsatz zu generieren – und der Bedarf, die Verfügbarkeit eben solcher Applikationen und Daten in der Cloud zu sichern, ist in jedem Fall da. 
«Viele Serviceprovider erleben erst einen Pain-Point, wenn ihre Kunden ihn mit neuen Anforderungen adressieren, die er mit seinem aktuellen Portfolio nicht abdecken kann. Wie das heute überall der Fall ist, informiert er sich dann zunächst selbstständig im Netz, bekommt eine Vorstellung davon, was möglich und nötig wäre und spricht erst dann mit uns», erklärt Marcel Teupe, Sales Consultant Serviceprovider beim Distributor ADN. «Unsere Aufgabe ist es dann, die Lücken zu füllen und aus vagen Ideen ein handfestes Angebot zu machen, mit dem er auch noch wachsen kann. Wir selbst können dabei natürlich auch von den Serviceprovidern lernen.»
«Häufig ist Microsoft Office 365 der Einstiegspunkt, um ein fortschrittliches Datenmanagement in der Cloud anzufragen. Beim Endkunden, etwa dem Webshop-Betreiber, steckt das Backup mit Commvault dann in der Regel in einem Management-Paket, das der Serviceprovider anbietet. Auch Themen, um die Unternehmen am liebsten einen Bogen machen würden, etwa DSGVO-Compliance, Schutz vor Ransomware und die Konsolidierung unterschiedlicher Lösungen, sind gute Argumente, neue Leistungen aufzunehmen.»
«Die Serviceprovider sind nah dran an der Wirklichkeit ihrer Kunden und haben selbst erfahren, wie sich die IT-Abteilungen verjüngt haben. Diese nächste Generation an IT-Experten muss sehr breit aufgestellt sein, weiss aber auch genau, wie sie arbeiten will: agil, intuitiv, kreativ. Und genau das bietet Commvault mit seinen Self-Services, der übersichtlichen Oberfläche und dem zentralen Kontaktpunkt», lobt Oliver Kolb, Business Development Manager bei ADN.  
Ein gutes Beispiel aus der Praxis schildert Klaus Magell, Lead Sales, Information Communication Services beim Managed Service Provider SIEVERS-SNC Computer & Software GmbH & Co. KG in Osnabrück. «Unsere Anforderungen an einen Hersteller spiegeln die Interessen unserer Kunden wider: Unsere Kunden nutzen mittlerweile alle mehrere Clouds – on-premises, Public Cloud, SaaS. Datenmanagement- und Backup-Lösungen müssen diese Flexibilität mittragen und tief in Apps und Infrastruktur integriert werden können. Kosten- und Wettbewerbsdruck sind allgegenwärtig, deshalb sind ein zentrales Management und Multimandanten-Fähigkeit super, um die Kosten zu senken. Zusätzliche Ersparnis bieten dann Disc-Backup und WAN-Anbindung durch Dedupe und Kompression. Granulare Reports müssen direkt auf Kundenebene möglich sein – das ist quasi das i-Tüpfelchen. Deshalb fiel unsere Wahl auf Commvault.»

Das könnte Sie auch interessieren