Pressemitteilung 26.02.2020, 12:39 Uhr

Die neuen Wi-Fi-6-Router setzen Massstäbe punkto Tempo und Reichweite

Mehr von allem: Wenn es im Netzwerk um Speed, Reichweite und Konnektivität geht, führt kein Weg an der neuen High-End-Klasse unter den Routern vorbei. PCtipp testet die Wi-Fi-6-Generation und zeigt, welche Endgeräte besonders profitieren.
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(Quelle: PCtipp )
Die neuen Wi-Fi-6-Router setzen Massstäbe punkto Tempo und Reichweite
Mehr von allem: Wenn es im Netzwerk um Speed, Reichweite und Konnektivität geht, führt kein Weg an der neuen High-End-Klasse unter den Routern vorbei. PCtipp testet die Wi-Fi-6-Generation und zeigt, welche Endgeräte besonders profitieren.

Wi-Fi-6-Router heben die Messlatte bezüglich Geschwindigkeit, Reichweite, Ausstattung und Konnektivität mit anderen Geräten nochmal ein ganzes Stück nach oben, wie die aktuelle PCtipp-Kaufberatung zeigt. Die flinken Netzwerkknoten sind nicht nur vollgespickt mit neuen, sondern vor allem nützlichen Funktionen, womit sie im Praxisbetrieb als Dreh- und Angelpunkt in einem Netzwerk prädestiniert sind. Die wohl wichtigste Eigenschaft ist die hundertprozentige Kompatibilität mit älteren Netzwerkgeräten. Oder andersrum: Router mit Wi-Fi-6-Funktionen verstehen sich eben automatisch mit Modellen der Wi-Fi-5-Generation (WLAN-AC) und mit noch älteren Wi-Fi-4-Geräten (WLAN-N). Der PCtipp hat die neue Garde der Wi-Fi-6-Router der Hersteller Asus, Netgear und TP-Link getestet. Das Besondere: Asus und Netgear stellten uns ausser einem einzelnen Highspeed-Router gleich auch ihre brandneuen Wi-Fi-6-Mesh-Sets zur Verfügung, die für eine lückenlose Abdeckung im kompletten Haus sorgen sollen.
 
Der Test

Getestet wurden die Inbetriebnahme via App, die Leistung und Reichweite sowie die Ausstattung der Adapter. Der günstigste getestete Wi-Fi-6-Router, Netgears Nighthawk RAX80, kostet Fr. 279.90. Das teuerste Modell, der Orbi AX6000, kommt vom gleichen Hersteller, ist ein Mesh-Set und wechselt für stolze 749 Franken den Besitzer.

Das schwächste Glied profitiert am stärksten
 Neben der massiv gestiegenen Stabilität der Funkverbindung überzeugten im Test gerade jene Endgeräte, die noch älteren Funkstandards entsprechen. Hängen sie an einem Wi-Fi-6-Knoten, profitieren diese überdurchschnittlich. Der neue Funkstandard kann endlich mehrere Geräte gleichzeitig und unabhängig versorgen, ist also nicht mehr punkto Speed an das schwächste Glied der Datenübertragung gebunden, wie es noch bei Wi-Fi-5-Netzwerkknoten der Fall ist. Konkret: Unterm Strich beschleunigten sich die Datenraten um bis zu 30 Prozent. Das Plus an Tempo und Stabilität gewinnt gerade im Privatgebrauch immens an Bedeutung. Nicht zuletzt wegen der stark steigenden Zahl an Haushalts- und (Zusatz-)Geräten mit integriertem WLAN (z.B. Handy, PC, Notebook, Netzwerkspeicher, TV, smarter Lautsprecher, Staubsaugerroboter, Smart Watch etc.).
 
Genau hinschauen schützt vor Enttäuschungen

Aufmerksam sein sollte man, wenn es um Schlüsselfaktoren wie Tempo, Bedienung und Ausstattung der Netzwerkknoten/Mesh-Sets geht. Einige Geräte im Test sind temposeitig beschnitten, bieten weniger Antennen, was zulasten der Reichweite geht, oder lassen wichtige Anschlüsse vermissen. So bietet das Orbi-Mesh-Set, trotz des horrenden Preises, nicht einmal einen USB-Port. Pluspunkte sammelte dagegen der Asus GT-AX11000, der besonders bei der Leistung und Reichweite überzeugte.
 
Den vollständigen Artikel finden Sie im PCtipp 3/2020, der ab dem 28. Februar am Kiosk oder direkt über pctipp.ch als E-Paper erhältlich ist. Die Ausgabe erscheint zudem auch in der App «PCtipp E-Paper» für Android und iOS.

Redaktion PCtipp
Autor(in) Redaktion PCtipp

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