Pressemitteilung 21.04.2021, 11:37 Uhr

Erweiterungen für schnellere Insights und die datengesteuerte Transformation

Fujitsu erweitert das x86 Server Portfolio um den AMD EPYC-basierten PRIMERGY RX2450 M1. Zudem präsentiert Fujitsu als Baustein der datengesteuerten Transformation massgebliche Erweiterungen der PRIMERGY-Systeme mit Dual-Sockel.
Fujitsu PRIMERGY RX2450 M1
(Quelle: Fujitsu )
Das Dual-Sockel 2-HE-Racksystem bietet eine hohe Leistungsfähigkeit für verschiedene Workloads, spart Energie und Platz im Rechenzentrum und bietet zudem zahlreiche flexible Konfigurationsoptionen. Im Vergleich mit anderen gängigen Systemen verbraucht der RX2450 M1 bei gleicher Leistung nur halb so viel Strom und senkt damit die Gesamtbetriebskosten.
Der PRIMERGY RX2450 M1 ist mit zwei AMD EPYC 7002 Prozessoren ausgestattet und lässt sich mit bis zu 24 Laufwerken konfigurieren. Er eignet sich für anspruchsvolle Anwendungen und Arbeitslasten wie virtualisierte Umgebungen, HPC, Software-Defined Storage (SDS)-Lösungen, Desktop-Virtualisierung (VDI) sowie andere datenintensive Applikationen.
Zudem präsentiert Fujitsu als Baustein der datengesteuerten Transformation massgebliche Erweiterungen der PRIMERGY-Systeme mit Dual-Sockel. Die neuen PRIMERGY Server der M6-Generation sollen die Nutzer in die Lage versetzen, selbst eine Datenarchitektur zu erstellen.
Die neuen PRIMERGY-Modelle bieten erstmals Funktionen wie den Enterprise and Datacenter SSD Form Factor (EDSFF) sowie eine verdoppelte Input/Output (I/O) Leistung. Zudem unterstützen sie die Skalierbarkeit der jeweiligen Infrastruktur. Herzstück sind Intel Xeon Scalable Prozessoren der dritten Generation sowie Intel Optane persistente Speicher der 200er Serie.
Die Server der PRIMERGY M6 Generation sind als Standard RX (Rack)-Modelle für Rechenzentrumsvirtualisierung, Kollaboration, herkömmliche Workloads und In-Memory Datenbanken ebenso erhältlich wie als besonders leistungsorientierte GX-Modelle für Data Science, Deep Learning, Datenanalyse, virtuelle Desktop-Infrastruktur und grafikintensive Workloads. Darüber hinaus eignen sie sich als CX-Modelle (High-Density-Multi-Node-Systeme für HPC) für Workloads beim Finance Trading und für Web Services.

Preise und Verfügbarkeit

Der FUJITSU Server PRIMERGY RX2450 M1 ist ab sofort ab 17.760 Euro bestellbar. Die PRIMERGY RX2540 M6 and PRIMERGY RX2530 M6 Server sind ab Mai, und die PRIMERGY GX2570 M6, PRIMERGY CX400 M6, PRIMERGY CX2550 M6 und PRIMERGY CX2560 M6 Server sind ab August bestellbar. Die Preise variieren je nach Systemspezifikation.

Autor(in) Fujitsu Technology Solutions AG


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