Pressemitteilung 26.03.2020, 23:23 Uhr

Das bessere Notebook

Convertibles vereinen das Beste aus der Tablet- und Notebook-Welt. Ihre vorzüglichen Laptop-Eigenschaften kombiniert die Notebook-Sparte mit aktuellen Komponenten wie SSD-Speicher von 1 Terabyte, Prozessoren der neusten Generation und Highspeed-Schnittstellen.
Das PCtipp-Heft Nummer 4 vertreibt Corona-Langeweile
(Quelle: PCtipp )
Das zweite Ass im Ärmel ist ihre hohe Mobilität, die ein geringes Gewicht und eine lange Akkulaufzeit einschliesst. PCtipp hat im Rahmen der Convertible-Kaufberatung die Spitzenmodelle der Hersteller Asus, Dell, HP, Lenovo und Microsoft unter die Lupe genommen.

Das bessere Notebook

Convertibles vereinen das Beste aus der Tablet- und Notebook-Welt. Ihre vorzüglichen Laptop-Eigenschaften kombiniert die Notebook-Sparte mit aktuellen Komponenten wie SSD-Speicher von 1 Terabyte, Prozessoren der neusten Generation und Highspeed-Schnittstellen. Das zweite Ass im Ärmel ist ihre hohe Mobilität, die ein geringes Gewicht und eine lange Akkulaufzeit einschliesst. PCtipp hat im Rahmen der Convertible-Kaufberatung die Spitzenmodelle der Hersteller Asus, Dell, HP, Lenovo und Microsoft unter die Lupe genommen.

Verwandlung im Handumdrehen

Zwei Beispiele, welche die Extraklasse der Modelle belegen: HPs Dragonfly Elite läuft im Akkubetrieb über 11 Stunden. Microsofts 2-in-1-Modell Surface Pro 7 wiegt gerade mal 800 Gramm. Neben dem Einsatzgebiet ist auch die Preisspanne der Formwandler richtig attraktiv geworden: So wechselt das günstigste Modell, HPs Envy x360 13-ar900nz, schon für einen Strassenpreis von 1179 Franken den Besitzer. Universell einsetzbar sind die sechs getesteten Geräte aber auch, weil sie nicht nur ein berührungsempfindliches Display besitzen: Da sich ihre Touchscreens innert Sekunden komplett nach hinten klappen lassen oder wie beim Surface Pro 7 ganz abgekoppelt werden können, verwandeln sich die Notebooks schnurstracks in Tablets.

Schnelle und flexible Fahrwerke

Hersteller optimieren ihre 2-in-1-Modelle aber auch beim Tempo und den Verbindungsmöglichkeiten. Konkret heisst das: In vier der sechs Testgeräte kommen Intel- Chipsätze der neusten, zehnten Generation zum Einsatz. Am meisten Power bieten Lenovos Yoga C940 und Microsofts Surface Pro 7. In ihnen arbeitet der leistungsstarke Intel Core i7-1065G7. Auch das ZenBook Flip von Asus kann punkten. Sein grosses Plus ist der MX250-Grafikchip von Nvidia, dem 2 GB an eigenem Videospeicher zur Seite stehen. Bei der Konnektivität heben die drei Hersteller Dell, HP und Lenovo die Messlatte nach oben, denn ihre Convertibles sind mit Thunderbolt-Schnittstellen ausgerüstet. Damit erreichen sie nicht nur Übertragungsraten von bis zu 40 Gbit pro Sekunde. Ihr Plus ist auch die Praxistauglichkeit: Über die Ports können sämtliche Datenströme fliessen. So lassen sich mit entsprechenden Kabeln Displays per HDMI oder auch am DisplayPort einsetzen. Zudem kann die Schnittstelle zur Stromeinspeisung von Handys verwendet werden.

Nicht alles Gold, was glänzt

Die Kehrseite der flachen Bauweise: In den 2-in-1-Laptops müssen extrem flache Lüfter für den Chipsatz verbaut werden. Die Schwachstelle: Die Luftumwälzer beginnen schnell und hochfrequent ihre Kühlungsaufgabe wie im Fall des ZenBooks Flip von Asus. Auch dass sämtliche sechs Modelle nur einen fest verbauten Akku als Stromspender haben, hat uns ein wenig gestört. Denn lässt der Akku merklich nach, bleibt dem Anwender nichts anderes übrig, als das Einschicken zum Hersteller mit anschliessendem kostspieligem Akkutausch.
 
Den vollständigen Artikel finden Sie im PCtipp 4/2020, der ab dem 27. März am Kiosk oder direkt über pctipp.ch als E-Paper erhältlich ist. Die Ausgabe erscheint zudem auch in der App «PCtipp E-Paper» für Android und iOS.

Redaktion PCtipp
Autor(in) Redaktion PCtipp

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