«Mein liebstes Gadget ist meine Bassgitarre»

Ausgleich, «The Social Dilemma» und Quantum Computing

CW: Wenn Sie nicht arbeiten, dann...
Tobler: Schlafe ich, mache Sport, lese oder treffe Freunde.
CW: Zu Hause ist...
Tobler: Zürich und etwas Genf, Stockholm und San Francisco.
CW: Diesen Film haben Sie zuletzt gesehen...
Tobler: «The Social Dilemma». Der Film lehrt nichts fundamental Neues für Leute, die sich schon länger mit Datenschutz befassen. Ich fand die Art und Weise, wie Algorithmen personifiziert und das Thema für eine breite Masse aufbereitet wurde, sehr gut gemacht.
CW: An IT fasziniert Sie...
Tobler: Dass alle wichtigen gesellschaftlichen Bereiche von deren Fortschritten profitieren, etwa in der Medizin, Mobilität, Finanzwirtschaft etc.
CW: Wenn Sie nicht bei Ihrer jetzigen Firma arbeiten würden, käme folgender Job infrage...
Tobler: Ich würde sicherlich in der IT eine andere Firma aufbauen. Wenn es etwas Industriefremdes sein soll: Meeresbiologin, weil ich mich schon immer für Walforschung interessiert habe.
CW: Das nächste grosse Ding in der IT ist...
Tobler: Quantum Computing, weil es neue Möglichkeiten in der IT schafft, aber auch einige riesige Herausforderungen mit sich bringt.
CW: Ihr Vorbild ist...
Tobler: Es gibt ganz viele tolle Personen, die mich in meiner Karriere begleitet und beeinflusst haben zum Beispiel bei meiner Zeit bei IBM. Ich bin selber aber auch aus einer Unternehmerfamilie, wo mir Unternehmerin zu sein, vorgelebt wurde.
CW: Ihr Tipp für eine Auszeit...
Tobler: Es kommt gar nicht so darauf an, wo man ist, solange man sich mit neuen spannenden Leidenschaften beschäftigen kann. Ich würde wohl Musik machen oder irgendwo auf dem Meer Walforschung betreiben oder segeln.
Mehr über den Werdegang von Sandra Tobler und die Hintergründe zu Futurae Technologies können Sie übrigens im Porträt aus unserer letztjährigen Juni-Ausgabe «Wir sind die Schweizer ICT» nachlesen. Zu finden ist es unter diesem Link.


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