Der Halbjahresbericht des Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) beschreibt die relevanten Vorfälle und Entwicklungen im Kontext der Cyberbedrohungen gegen die Schweiz und international im zweiten Halbjahr 2025. Die Angriffe werden gezielter und komplexer.
Ticinocom hat eine neue strategische Partnerschaft mit NordVPN angekündigt. Durch diese Zusammenarbeit kann Ticinocom ihren Kunden Zugang zu erstklassigen VPN-Servern in 130 Ländern sowie zu Bedrohungsschutz Pro bieten.
Cyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen. Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.
Insgesamt sind 554'963 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) im Jahr 2025 verzeichnet worden. 57'761 Straftaten wurden mit einem digitalen Tatvorgehen erfasst.
Kompromittierte Identitäten haben sich zum wichtigsten Einfallstor für Cyberangriffe entwickelt. Das zeigt der Annual Threat Report 2026 des KI-Cybersicherheitsanbieters Darktrace, der die globale Bedrohungslage des Jahres 2025 analysiert.
Experten warnen vor einer neuen Schadsoftware, die Daten auf iPhones ausspionieren kann. Apple hat bereits mit einem Update reagiert, das die Nutzer vor allem älterer Modelle installieren sollten.
Cyberangriffe werden zunehmend professioneller organisiert, stärker automatisiert und verursachen immer häufiger operative sowie wirtschaftliche Schäden. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle OOPS Report von RIEDEL Networks, der mehr als 150 dokumentierte IT-Sicherheitsvorfälle aus dem zweiten Halbjahr 2025 auswertet.
Die Bundeskanzlei begrüsst den Entscheid des Kantons Basel-Stadt, extern untersuchen zu lassen, warum seine elektronische Urne bei der Abstimmung vom Sonntag, den 8. März 2026, nicht entschlüsselt werden konnte.
Eine neue Untersuchung von ISC2 zeigt: Rund 72 Prozent der befragten Frauen sehen Cybersecurity als attraktiven Karrierepfad. Gleichzeitig berichten sie deutlich häufiger als Männer von strukturellen Hürden – etwa bei Karrierechancen, Work-Life-Balance oder Entlassungen.