Eine bekannte Figur aus dem Zürcher Drogen- und Sexmilieu brachte die Datenleck-Affäre im Jahr 2022 ins Rollen. Bei seinem eigenen Gerichtsprozess wegen Drogenhandels überreichte er Behördenvertretern und Journalisten einen Bundesordner voller heikler Daten.
Anderthalb Jahre nach einer Cyberattacke gegen die deutsche Partei CDU hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen von den bisher zuständigen Ermittlungsbehörden im Bundesland Nordrhein-Westfalen übernommen.
AGOV, das Behörden-Login der Schweiz, erweitert die fortlaufenden Sicherheitsüberprüfungen mit einem öffentlichen Bug-Bounty-Programm: Interessierte können ab dem 8. Dezember Schwachstellen von AGOV melden und werden für Fundstellen mit marktüblichen Prämien vergütet.
Bei einer Abwehrübung eines hybriden Angriffs auf die Schweiz ist ein zentrales IT-System beim zuständigen Bundesamt ausgefallen. Es war bereits das zweite Mal. Das Amt bestreitet aber eine Krise.
Schweizer Hochschulen wollen laut "NZZ am Sonntag" den Schutz vor Wissensspionage verstärken. Es sei naiv zu glauben, die Schweiz wäre nicht von Spionage betroffen, sagte ETH-Zürich-Rektor Günther Dissertori der Zeitung.
Werbung für Online-Anlagebetrug ist im ersten Halbjahr 2025 bei Kriminellen zunehmend beliebt geworden. Von markant mehr Delikten dieser Art hat der Bund Kenntnis. Die Zahl der Meldungen zu Cyberkriminalität insgesamt blieb auf hohem Niveau stabil.
Wie komplex das Thema Cybersecurity ist und welche Schwachstellen geschützt werden müssen, erklärt Michael Veit von Sophos. Als Experte für digitale Sicherheit weiss er nicht nur, wo Unternehmen schwächeln, sondern auch, wie man solche Schwachstellen beheben kann.