Ein KI-Coach der Stanford University für Wissenschaftler verbessert die Qualität von Peer Reviews erheblich und macht sie für Autoren klarer und hilfreicher.
Nutzer mit geringeren Englischkenntnissen, weniger formaler Bildung und nicht-amerikanischer Herkunft erhalten von KI-Chatbots schlechtere, oft falsche Infos.
Neue Assistenzsysteme analysieren Verkaufsgespräche in Echtzeit und geben Mitarbeitenden Hinweise zu Tarifen, Upgrades und Zusatzprodukten. Was technisch möglich wird, wirft im deutschen TK-Handel Fragen nach Akzeptanz, Datenschutz und Rollenverständnis auf.
Forscher der Dublin City University haben mit Kollegen der University of Birmingham ein virtuelles und zugleich KI-basiertes Testgelände für selbstfahrende Autos entwickelt, um seltene, besonders risikobehaftete Fahrszenarien zu erstellen, aus denen Fahrzeuge lernen können, wie sie darauf am besten reagieren.
Ingenieure von Cyborg Dynamics Engineering und der Griffith University haben mobile unbemannte Feuerlöschroboter auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt, die autonom gegen Brände vorgehen.
Camunda, ein Spezialist für agentenbasierte Automatisierung, zeichnet im „2026 State of Agentic Orchestration and Automation Report“ ein kritisches Bild der Hype-Technologie Agentic AI.
Bundespräsident Guy Parmelin vertritt die Schweiz am Gipfel zu den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence Impact Summit) in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Der Gipfel dient insbesondere dem Austausch über die Umsetzung und Nutzung von KI.
Berufseinsteiger erledigen an ihrem ersten Arbeitsplatz wegen Künstlicher Intelligenz (KI) immer weniger Routineaufgaben und erwerben auch nicht mehr nebenbei spezielle Qualifikationen durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen.
Immer mehr kleine Handelsunternehmen beschäftigen sich mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz und digitalen Werkzeugen. Gleichzeitig arbeiten viele Betriebe daran, Prozesse zu optimieren und neue Geschäftsmodelle zu erschliessen.
Eine neue globale Studie von Workday zeigt, dass Künstliche Intelligenz zwar messbare Produktivitätsgewinne ermöglicht, viele Unternehmen deren wirtschaftlichen Nutzen jedoch nicht vollständig realisieren.
Mit einem Durchführungsgesetz legt die Bundesregierung fest, welche Behörden künftig KI-Systeme überwachen. Wirtschaftsverbände begrüssen den Schritt, warnen aber vor zusätzlicher Bürokratie und möglichen Innovationshemmnissen.