Am 16. Juni 2026 diskutiert das Swiss Internet Governance Forum (Swiss IGF) in Bern die drängendsten Fragen der digitalen Welt – von künstlicher Intelligenz über Cybersicherheit bis hin zur digitalen Souveränität.
Papst Leo XIV. macht Künstliche Intelligenz zu einer zentralen gesellschaftlichen Frage der digitalen Zukunft. In seiner ersten Enzyklika «Magnifica Humanitas» warnt das Oberhaupt der katholischen Kirche davor, dass KI den Menschen zunehmend verdrängen, manipulieren oder kontrollieren könnte, wenn technologische Entwicklung nicht an ethische Leitplanken gebunden wird.
Auf der diesjährigen SAP-Konferenz Sapphire in der spanischen Hauptstadt wirbelte der Softwarekonzern in bester Flamenco-Manier mit zahlreichen Neuigkeiten und Ankündigungen über die Bühne. Das Tempo ist hoch und könnte die Kunden ins Schwitzen bringen. Wer hingegen ein Afficionado von KI ist, darf sich freuen. Eine Einschätzung aus neutraler Sicht.
Auf der Google-Entwicklerkonferenz I/O hat der Webriese zwei Designs einer smarten Brille gezeigt, die zusammen mit Samsung und zwei Brillenmarken entwickelt wurde. Die erste Kollektion soll im Herbst auf den Markt kommen.
Google präsentiert mit Gemini Omni ein neues Modell, das aus allen möglichen Eingaben wie Audio, Text, Video oder Bildern vielfältige Ausgaben erzeugen kann – angefangen bei Videos. Wir haben es getestet.
KI-Tools, Agenten und Chatbots automatisieren Prozesse, steigern die Servicequalität und eröffnen neue Geschäftschancen. Dennoch scheitern viele KI-Projekte. Wie kann die Integration im Unternehmensalltag gelingen?
Eine Umfrage des Bitkom zeigt, dass immer mehr Deutsche für die Nutzung einer Künstlichen Intelligenz Geld ausgeben und auch die Bereitschaft dies künftig zu tun, steigt. Dafür erwarten die Anwender vor allem eine bessere Leistung der KI und mehr Qualität bei den Ergebnissen.
Eine Studie zeigt, dass sich Nutzende von KI-Systemen bereits nach nur einer Woche nicht mehr zuverlässig daran erinnern, ob erstellte Inhalte KI-generiert sind oder nicht.
Der Schweizerische Wissenschaftsrat SWR sieht für die Schweiz im Bereich der daten- und rechenintensiven Forschung wichtige strategische Entwicklungsmöglichkeiten. Dies vor allem auch im Bereich KI.
Gerade in international tätigen Industrieunternehmen zeigt sich, dass klassische ERP-Modernisierungen oft Jahre dauern – der Druck zur Einführung von KI-Anwendungen hingegen deutlich schneller steigt. Wer KI-Funktionen möglichst rasch produktiv nutzen will, sollte pragmatisch vorgehen.
Digitale Souveränität ist vom Schlagwort zur Führungsaufgabe geworden. Zwischen Cloud-Abhängigkeit, regulatorischem Druck und geopolitischen Spannungen stellt sich eine unbequeme Frage: Wer kontrolliert im Ernstfall die eigenen Daten – und damit das eigene Geschäft?