31.01.2005
SAP angelt sich Peoplesoft-Cracks
Die ERP-Primadonna SAP versucht aus der Oracle-Peoplesoft-Fusion Kapital zu schlagen und angelt sich aus den Entlassenenheeren von Peoplesoft die besten Arbeitskräfte.
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31.01.2005
IBM stellt Lotus-Client für Linux in Aussicht
Ein Notes-Client für Linux war für IBM bis heute kein Thema. Doch anlässlich der Anwewenderkonferenz Lotussphere rang sich Big Blue zu einem Kompromiss durch.
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31.01.2005
AT&T-Übernahme durch SBC fixiert
Der US-Telecomkonzern SBC Communications wird seinen Wettbewerber AT&T für 16 Milliarden Dollar übernehmen. Wie die Unternehmen mitteilten, erhalten die Eigner von AT&T je Aktie 0,77942 Titel von SBC.
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31.01.2005
RFID-Chips sichern Autos nicht wirklich gegen Diebe
Die von Texas-Instruments eingesetzten DST-Funkbausteine in Schlüsseln für Autos der Marke Ford und Toyota bieten nur 40-Bit-Verschlüsselung. Die sei leicht zu knacken, meinen amerikanische Security-Spezialisten.
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28.01.2005
Orbit-IEX mit zentralem "Innovation-Center"
Alle neuen Produkte der Aussteller an der kommenden Orbit-IEX sollen an einem einzigen Ort, dem so genannten Innovation-Center, präsentiert werden.
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28.01.2005
Bündner Kantonalbank lagert an T-Systems aus
Mit einem Reingewinn von 61,1 Millionen Franken weist die Bündner Kantonalbank das beste Ergebnis ihrer 134-jährigen Geschichte aus. Des weiteren gibt sie die Auslagerung ihrer IT an den Outsourcingdienstleister T-Systems bekannt.
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28.01.2005
CSCS erhält frischen Hochleistungsrechner
Am Centro Svizzero di Calcolo Scientifico (CSCS) im Tessiner Manno soll Mitte 2005 der Cray-XT3-Rechner in Betrieb genommen werden. Damit wird das ETH-Hochleistungsrechenzentrum zur ersten Institution in Europa, die den Supercomputer einsetzt.
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28.01.2005
Microsoft mit neuen Superlativen
Für das abgelaufene zweite Quartal ihres aktuellen Fiskaljahres wartet die weltgrösste Softwareherstellerin Microsoft wiederum mit neuen Rekorden auf. Bei einem Umsatz von 10,82 Milliarden US-Dollar (plus 7 Prozent) kam ein Nettogewinn von 3,46 Milliarden US-Dollar (32 Cents pro Aktie) zu Stande.
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Notebooks
28.01.2005
Taiwanesen lassen in China fertigen
Nach Angaben des Market Intelligence Center (MIC) wurden im vergangenen Jahr 72,3 Prozent der weltweit verkauften Notebooks von Herstellern aus dem Inselstaat Taiwan produziert. Doch gefertigt werden die meisten Geräte längst nicht mehr in Taiwan, sondern in Festlandchina.
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