05.08.2016, 14:30 Uhr

Hackathon für Senioren-Technologie in St. Gallen

An einem Hackathon in St. Gallen Ende September sollen interdisziplinär Ideen produziert werden, wie moderne Technologie den Senioren das Leben erleichtern kann.
Dank des Smartphones sind Senioren heute jederzeit erreichbar. Spezielle Apps erlauben es heute, die Heizung zu regulieren oder in einem Notfall den Arzt herbeizurufen. Wie die moderne Technologie – kombiniert mit Geschäftsmodellen oder Wissenschaft – der älteren Generation ausserdem noch helfen kann, soll an einem Hackathonerforscht werden. Der Ideenwettbewerb findet anlässlich des Fachkongresses «AAL Forum» (Active and Assisted Living) am 25. und 26. September 2016 in St. Gallen statt. Der Mitveranstalter Opendata.ch lädt Interessierte zur kostenlosen Teilnahme ein.
Wie Oleg Lavrovsky von Opendata.ch schreibt, ist der Hackathon offen für Start-ups, Programmierer und auch Studierende, die ihre Ideen für den Technologie-Einsatz im Alter weiterentwickeln wollen. Gesucht sind Anwendungen oder Prototypen für den Alltag, die Gesundheitsförderung, den Wohnkomfort genau wie datengetriebene Visualisierungen. Dabei sei interdisziplinäre Teamarbeit explizit erwünscht, so Lavrovsky. Die Gewinner haben die Möglichkeit, ihr Projekt den Experten, Firmenvertretern und Investoren am «AAL Forum» zu präsentieren.


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