Pressemitteilung 30.01.2020, 12:28 Uhr

Fujitsu unterstützt Initiative «Lernfabrik 4.0» des Landes Baden-Württemberg

Konkret umgesetzt wird die Initiative an der Wilhelm-Maybach- und der Gustav-von-Schmoller-Schule in Heilbronn.
 
V. l.: Christine Reichert ( Abteilungsleitung Berufskolleg Wirtschaftsinformatik) | Michael Weimer (Stv. Amtsleiter vom Schul-, Kultur-und Sportamt/ Schulabteilung) | Gabriele Tepass  (Schulleitung der Gustav-von-Schmoller-Schule) | Gabriele Saidowski ( Personalleitung der Fujitsu TDS GmbH) | Dieter Thumm (Schulleitung der Wilhelm-Maybach-Schule) | Silvia Nadj ( Ausbildungsleitung der Fujitsu TDS GmbH)
(Quelle: Fujitsu )
Erklärtes Ziel des Projekts ist die Vermittlung von Grundlagen des Prinzips «Industrie 4.0» und des Internet of Things sowie eines allgemeinen Verständnisses digitalisierter Prozesse.
Beteiligt an diesem Projekt sind auch Partner aus der Privatwirtschaft, die durch Spenden die notwendigen technischen Anschaffungen für die Schulen ermöglichen und unterstützen. Als Experte für den digitalen Wandel in allen seinen Facetten steht Fujitsu hier in der ersten Reihe. Am 14. Januar 2020 übergab Gabriele Saidowski, Geschäftsleitung der Fujitsu TDS GmbH, und Silvia Nadj, Ausbildungsverantwortliche der Fujitsu TDS GmbH, Notebooks von Fujitsu im Wert von über 8.000 Euro der Gustav-von-Schmoller-Schule. Anwesend bei der Übergabe waren neben den Vertretungen der Schulleitung auch Repräsentanten der Stadt Heilbronn.
«Als Vorreiter der Digitalisierung liegen Fujitsu Initiativen an Schulen besonders am Herzen. Je umfassender die Schülerinnen und Schüler mit der Materie vertraut sind, desto besser sind ihre Chancen im Berufsleben. Das nützt nicht nur jedem einzelnen, sondern auch der gesamten Gesellschaft. Ich freue mich sehr, dass wir dieses Projekt wirksam unterstützen können», erklärt Saidowski.
Beide Schulen, die an der Umsetzung von «Lernfabrik 4.0» beteiligt sind, verfolgen bei der angestrebten Integration kaufmännischer und technischer Prozesse ein Konzept, das auf drei Säulen basiert: Ein verkettetes Maschinensystem erlaubt die Demonstration integrierter Prozesse, ein Grundlagenlabor bietet den Schülern praktische Arbeitsmöglichkeiten – und ein Enterprise Resource Planning System sowie ein Manufacturing Execution System sorgen für die Verknüpfung des Maschinensystems mit kaufmännischen Prozessen. So können die Schüler der Wilhelm-Maybach- und der Gustav-von-Schmoller-Schule die bisher unterrichteten Prozesse anhand realer, in der Cloud gespeicherter Daten bearbeiten.
«Die Gustav-von Schmoller-Schule schätzt die Zusammenarbeit mit Lernpartnern aus der Wirtschaft sehr. Als berufliche Schule pflegen wir einen engen Kontakt zu unserem dualen Partner. Für beide Seiten ist dies eine Win-Win-Situation. Wir holen die Berufs- und Arbeitswelt mit ihren aktuellen Entwicklungen in den Unterricht, unsere Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit von Betriebsbesichtigungen, Betriebspraktika sowie Ausbildungsmöglichkeiten. Zugleich erhalten die Betriebe Möglickeiten der Personalrekrutierung», resümiert Frau Tepass, die Schulleiterin der Gustav-von-Schmoller-Schule.

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