Pressemitteilung 10.06.2020, 10:41 Uhr

Einsatzmöglichkeiten der Fujitsu Human Centric Experience Design-Ansatzes

Die neue Kooperation mit POLI.design erweitert die Einsatzmöglichkeiten der Fujitsu Human Centric Experience Design-Methode – dem Ansatz des Unternehmens zur Co-creation im Rahmen der digitalen Transformation.
(Quelle: Fujitsu )
Fujitsu hat eine Partnerschaft mit POLI.design bekanntgegeben. POLI.design wurde von der Universität Politecnico di Milano gegründet und war massgeblich an der Entwicklung der renommierten Design School-Kurse der Universität zur Umsetzung anspruchsvoller strategischer Designprozesse beteiligt. Zeitgleich mit der Vorstellung eines gemeinsam realisierten Trainings-Curriculums zur Vermittlung der Human Centric Experience Design (HXD)-Methode von Fujitsu an ein breiteres Publikum zeigen Fujitsu und POLI.design, wie strategisches Design effizient für die Wertschöpfung im Geschäftsumfeld sowie in der Gesellschaft genutzt werden kann. 
Schnellere Innovation für Neugeschäft und höheren sozialen Mehrwert
Quelle: Fujitsu
Die HXD-Methode von Fujitsu ist die Basis jedes Co-creation-Prozesses des Unternehmens, bei dem Fujitsu, seine Partner und Kunden ihre Kompetenzen bündeln, um gemeinsam die Herausforderungen des digitalen Wandels in konkrete Wertschöpfungspotenziale zu verwandeln. Der Design-fokussierte Ansatz, der den Menschen ins Zentrum stellt, wurde entwickelt, um Innovationsprozesse zu beschleunigen und sowohl geschäftlichen als auch gesellschaftlichen Mehrwert im Kontext der digitalen Transformation zu schaffen. 
 Der Einsatz der HXD-Methode zur Co-creation dient dazu, den Wertschöpfungszyklus an definierte geschäftliche Herausforderungen anzulegen. Der zeitlich eingegrenzte und zielgenau ausgerichtete Co-creation-Prozess umfasst dabei vier Schlüsselfaktoren: die Menschen, die Ziele, die Ergebnisse und das Design. Die Fujitsu HXD-Methode unterstützt die Akteure bei der Entwicklung eines tiefen Verständnisses der massgeblichen Herausforderungen eines Kunden und setzt dieses in den Kontext der Gesamtstrategie des Unternehmens. Dabei wird jeder Aspekt von verschiedenen Seiten beleuchtet. Die entsprechenden Erkenntnisse ergeben sich aus der Expertise in den Bereichen Business Management, Technologie, Branchenkenntnis oder Wissenschaft. Ziel ist die schnelle Entwicklung konkreter Ansätze und Konzepte, die sich möglichst bald im Rahmen von Proof of Concept-Tests praxistauglich machen lassen. 
Gemeinsame Lehr- und Forschungsaktivitäten für eine neue Art der Wertschöpfung
Quelle: Fujitsu
Ein erster Meilenstein der neuen Zusammenarbeit ist der Launch eines Akkreditierungsprogramms für Anwender der HXD-Methode von Fujitsu. Die Trainingskurse sind zunächst für Oktober und November 2020 angesetzt. Zudem umschliesst die Partnerschaft gemeinsame Forschungsaktivitäten für eine effiziente Nutzung strategischer, human-centric Design-Methoden für den geschäftlichen und sozialen Mehrwert, den private Unternehmen und öffentliche Institutionen im Rahmen der digitalen Transformation generieren können.
Die Implementierung des neuen Fujitsu HXD-Curriculums gewährleistet, dass Fujitsu-Mitarbeiter auf der ganzen Welt die Methode anwenden können. Damit sind sie – wie auch die Kunden und Partner des Unternehmens – bereit für eine neue Art der Wertschöpfung. Die Fachkräfte von POLI.design sind umfassend darin geschult, erworbenes Wissen durch Praxiselemente zu vertiefen. Es geht darum, die Studenten und Kursteilnehmer für die massgeblichen Herausforderungen der realen Welt zu sensibilisieren – auch das ist Teil des neuen Fujitsu HXD-Curriculums.
Angebot der Fujitsu Digital Transformation Center jetzt auch virtuell nutzbar
Quelle: Fujitsu
Darüber hinaus hat Fujitsu im Rahmen des Co-creating-Programms die Digital Transformation Center um eine sogenannte Virtual Co-creating Experience erweitert. Die Digital Transformation Center von Fujitsu, von denen sich eines in München befindet, bieten Kunden und Partnern von Fujitsu einen gemeinsamen Raum zur Co-creation unter Verwendung des HXD-Ansatzes. Dieses Angebot konnten Kunden und Partner bisher entweder vor Ort bei Fujitsu oder mobil im eigenen Unternehmen wahrnehmen. Eine immersive, virtuelle Kollaborationsumgebung unterstützt den Co-creation-Prozess in Teams oder grösseren Gruppen nun ebenfalls online. Die virtuellen Arbeitssitzungen erlauben einen grösseren Teilnehmerkreis bei Minimierung von Reisekosten und Aufwand.

Zitate

Jo Box, Head of the Global Co-creating Program bei Fujitsu:
«Die Gesellschaft erlebt derzeit enorme Veränderungen – in wirtschaftlicher, sozialer, technischer und umweltspezifischer Hinsicht. Wir müssen das innovative Denken fördern. Die Human Centric Experience Design-Methode von Fujitsu eignet sich hervorragend als Rahmen dafür – vor allem, weil sie die strategischen Ziele von Unternehmen immer genau im Blick behält. Die Arbeit mit POLI.design ist die Basis für die Entwicklung eines Curriculums, mit dem unser Ansatz einem noch breiteren Publikum zugänglich gemacht wird. Das versetzt unsere Kunden in die Lage, Abschied von lediglich schrittweisen Verbesserungen zu nehmen. Wir stellen ihnen das Handwerkszeug für eine umfassende Transformation zur Verfügung.»
Venanzio Arquilla, Associate Professor des Design Departments am Politecnico di Milano und Coordinator Experience Design Academy (XDA) von POLI.design: 
«Design kann für Unternehmen die entscheidende Ressource und Leitlinie in anspruchsvollen Zeiten sein. Dieser Ansatz verbindet uns mit Fujitsu, denn beide Unternehmen zielen darauf ab, Unternehmen und Gesellschaft gleichermassen durch den Wandel zu begleiten. In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben wir die Ausbildung der entsprechenden Fachkräfte perfektioniert und damit Angebote für nahezu alle Branchen ermöglicht. Wir haben die weltweit grösste Design-Fakultät und haben nachhaltige Benchmarks gesetzt. Wenn wir unser Wissen jetzt für den neuen Fujitsu HXD-Kurs nutzen, wird das den Beteiligten viele neue Möglichkeiten eröffnen.»

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