21.05.2003, 00:00 Uhr

Blade-Cluster unter Linux

Ab Juni will IBM mit vorkonfigurierten Blade-Clustern auf den Markt kommen, die mit Xeon-Prozessoren und bis zu vier GByte Hauptspeicher bestückt sind.
Der "Cluster 1350" basiert auf X-Series-Servern der Baureihen "335" und "345", die mit Intel-CPUs ausgestattet sind und mit Linux betrieben werden. In einem Blade-Center-Server können laut Big Blue bis zu 84 Blades gebündelt werden. Dabei lasse sich ein Blade Center sowohl als eingenständiger Cluster betreiben, als auch in grösseren Racks mit weiteren Servern gruppieren, so David Turek von der Deep-Computing-Abteilung bei IBM. Im X-335 lassen sich seinen Angaben zufolge bis zu 240 GByte, im X-345 bis zu 440 GByte Festplattenkapazität unterbringen.


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