Der ICT-Dienstleister Sonio baut seine Präsenz in der Westschweiz aus. Mit der Übernahme von PCProfi Informatique will das Unternehmen seine Managed-Services-Kompetenzen stärken und Kunden künftig schweizweit ein erweitertes ICT-Angebot aus einer Hand bieten.
Die Popularität von Spiele-Apps ist in Deutschland ungebrochen: Der Umsatz mit den Spielen für Smartphones und Tablets stieg im Jahr 2025 auf rund 2,7 Milliarden Euro. Seit dem Jahr 2021 ist er damit um 25 Prozent gewachsen.
Digital Business wird aktuell von der Frage geprägt, wie man KI, Daten und Automatisierung produktiv nutzen kann, ohne Sicherheit, Kontrolle und digitale Souveränität zu verlieren.
Der Schweizer Onlinehandel wächst weiter. Im aktuellen Ranking von Carpathia löst Galaxus erstmals Zalando als umsatzstärksten B2C-Onlineshop der Schweiz ab. Gleichzeitig prägen Marktplätze und internationale Anbieter wie Temu die Marktentwicklung.
Europäische Unternehmen verbessern ihre KI-Readiness schneller als nordamerikanische Konkurrenten. Dennoch bleibt Nordamerika insgesamt vorne. Vor allem kleinere europäische Unternehmen könnten den Anschluss an die KI-Transformation verlieren.
Autonomie und Souveränität werden inzwischen als Schlagworte mindestens ebenso häufig verwendet wie Künstliche Intelligenz und Datenschutz. Automatisierung und die Transformation zu einer hohen Dichte an KI-Agenten in Unternehmen werden die Zukunft des Digital Business prägen. Daraus entsteht ein Mix, der spannender und komplexer nicht sein könnte. Die Digitalisierung hat Dimensionen erreicht, die sich - Ironie des Wandels - fast nur noch mit KI bewältigen lassen. Höchste Zeit also für einen Überblick.
Das Wirtschaftsministerium hat die Übernahme von MediaMarktSaturn durch den chinesischen Onlineriesen JD.com genehmigt. Doch dabei gibt es einige Auflagen vor allem was den Datenschutz betrifft.
Die IFA 2026 ist praktisch ausverkauft, und trotzdem verändert sie sich gerade grundlegend. Neue Aussteller drängen nach Berlin, etablierte ordnen sich neu. Was das für den Fachhandel bedeutet.
Cisco und das Tochterunternehmen Splunk haben eine neue Studie zu den wirtschaftlichen Folgen ungeplanter IT-Ausfälle veröffentlicht. Demnach belaufen sich die jährlichen Kosten ungeplanter Downtime bei deutschen Unternehmen im Durchschnitt auf 295 Millionen US-Dollar.
KI-Agenten übernehmen immer mehr Routineaufgaben. ServiceNow sieht darin keine Bedrohung für Mitarbeitende, sondern eine neue Arbeitsteilung, erklärt Corinna Schumacher im Interview.