Mit TWINT Rechnung können Kunden QR-Rechnungen ab sofort direkt mit der TWINT App bezahlen und den Zahlungstermin innerhalb der Zahlungsfrist selbst bestimmen.
Das Analystenhaus Gartner hat die zehn bedeutendsten strategischen Technologietrends für 2027 vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen spezialisierte KI-Modelle, die Kontrolle autonomer KI-Agenten und digitale Souveränität.
Brüssel hat die Übernahme von Ceconomy durch JD.com genehmigt, verlangt aber Auflagen gegen Quersubventionen. Auch andere Händler sollen die Logistik- und Technikdienste des Konzerns zu gleichen Bedingungen nutzen können.
Glasfaser bei iWay wird schneller oder günstiger, bei Neubestellungen entfällt ab sofort bei allen Abos für Internet, TV, Mobile und Telefonie die Mindestvertragsdauer.
Apps with love, inova:solutions und Nexplore gründen gemeinsam den Verein Swiss Digital Collective. Die drei Unternehmen bleiben eigenständig und bündeln ihre Kompetenzen für komplexe Digitalprojekte.
Verkäufer können Zahlungen jetzt direkt am Regal oder im Servicebereich entgegennehmen. Nach einer Pilotphase dauerte der bundesweite Rollout in Deutschland nur 48 Stunden.
SAP will die Entwicklung und den Betrieb von KI-Agenten vereinfachen. An der TechEd 2026 in Berlin präsentiert der Konzern neue Werkzeuge für Entwicklung, Integration und Governance. Erste Praxistests zeigen das Potenzial. Doch Kosten, Sicherheit und die Integration in bestehende IT-Landschaften bleiben Herausforderungen.
Die peoplefone Gruppe setzt gemeinsam mit peoplefone Schweiz ihren erfolgreichen Wachstumskurs fort. peoplefone bezieht diesen Montag ihren neuen Hauptsitz an der Hardturmstrasse 3 in Zürich.
Gemeinsam mit Rohde & Schwarz Networks and Cybersecurity bietet die Telekom Unternehmen einen Full Managed Service für LAN und WLAN an. Betrieben wird er über deutsche Cloud-Rechenzentren, der Start soll noch in diesem Jahr erfolgen.
Der niederländische Telekommunikationsanbieter integriert den Softwarehersteller in sein Geschäft mit kleinen und mittleren Unternehmen. Xelion vertreibt seine Plattform über Partner und soll eigenständig bleiben.
Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica und Orange wollen gemeinsam prüfen, ob sie auf künftige Frequenzen für mobile Satellitendienste in Europa bieten. Ein eigenes Satellitennetz planen sie nicht.