Die St. Galler Regierung wird den Auftrag für eine neue Justizsoftware öffentlich ausschreiben. Auf der Suche nach einer neuen Lösung sind zwar auch andere Kantone, etwa der Thurgau.
Der Chatbot ChatGPT schneidet in einer neuen Studie als Paartherapeut besser ab als echte Psychotherapeutinnen und -therapeuten. So wurden KI-generierte Antworten in der Studie im Schnitt als hilfreicher bewertet als jene von Therapeutinnen und Therapeuten.
Die Swisscom hat im vergangenen Jahr leicht weniger umgesetzt und deutlich weniger verdient. Der Gewinn wurde durch die Kosten für die Integration der gekauften Vodafone Italia belastet.
Swisscom-Chef Christoph Aeschlimann hat 2024 höhere Entschädigungen erhalten. Diese summierten sich laut den Angaben im Geschäftsbericht auf 1,97 Millionen Franken, was einem Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dazu kommt eine neue Chefetage.
Im Kanton Schwyz sollen die Volksschulen selbst festlegen können, wie die Schüler ihre Smartphones benutzen dürfen. Das Parlament hat eine Forderung von Franz Camenzind (SP) abgelehnt, der einheitliche Regeln für die Primar- und Sekundarschulen forderte.
Bundesrat Albert Rösti hat anlässlich seiner Teilnahme am KI-Aktionsgipfel in Paris die Durchführung eines Gipfeltreffens zu künstlicher Intelligenz auch in der Schweiz in Aussicht gestellt.
Der IT-Grosshändler Also aus Emmen setzt seine internationale Wachstumsstrategie fort und expandiert in die USA. Das Unternehmen hat in Übersee eine auf das Cloud-Geschäft fokussierte Tochtergesellschaft gegründet.
Die Pandemie hat es gezeigt: Das Gesundheitswesen braucht einen Digitalisierungsschub. Das zu diesem Zweck auf die Beine gestellte Programm Digisanté soll bis 2034 umgesetzt werden. Die Finanzkontrolle sieht Risiken wegen teilweise fehlender Kompetenzen des Bundes.
In Paris startet an diesem Montag ein zweitägiger internationaler Aktionsgipfel zur Künstlichen Intelligenz (KI). Zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie führende Köpfe der Branche werden beim Gipfel erwartet.