Tech-Milliardär Elon Musk nimmt Spekulationen, er könnte das US-Geschäft von Tiktok kaufen, den Wind aus den Segeln. Er habe kein Angebot für Tiktok eingereicht, sagte Musk in einer Fragerunde beim "Welt"-Wirtschaftsgipfel.
Amazon will in diesem Jahr rund 100 Milliarden Dollar in Infrastruktur investieren - grösstenteils in den Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz.
Gekappte Leitungen, zerstörte Netzwerke: Unabhängige Kommunikation ist in Krisenzeiten entscheidend. Ein eigenes Satellitensystem soll die EU rüsten - und auch wirtschaftlich neue Chancen bieten.
Google hat sich vom Versprechen verabschiedet, keine Künstliche Intelligenz für Waffen zu entwickeln. Der Internet-Riese aktualisierte die Grundsätze für seine KI-Aktivitäten.
Die Aufholjagd des Halbleiterkonzerns AMD zum KI-Chip-Marktführer Nvidia läuft langsamer als von der Wall Street erhofft. Die Erlöse im Geschäft mit Rechenzentren stiegen im vergangenen Quartal im Jahresvergleich um 69 Prozent auf 3,9 Milliarden Dollar.
Der Verschlüsselungsspezialist Kudelski unterzieht sich nach dem Verkauf des profitablen Zutrittskontrollgeschäfts Skidata einer harten Restrukturierung. Die Gruppe will die Effizienz steigern und baut weltweit rund 160 Stellen ab.
Wegen eines Hackerangriffs auf die Swissmem-Ausgleichskasse sind zu Jahresbeginn Daten von der Plattform gestohlen worden. Gelder gingen keine verloren, wie die Ausgleichskasse des Verbandes der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie mitteilte.
Künstliche Intelligenz (KI) liefert keine Garantie gegen Fehldiagnosen. Ein in einer Studie des Inselspitals in Bern getestetes KI-Diagnosesystem habe die hohen Erwartungen der Forschenden enttäuscht, teilte das Spital am Montag mit.
Das US-Unternehmen OpenAI hat eine neue Funktion mit Namen "Tiefenrecherche" für seinen KI-Chatbot ChatGPT angekündigt. Mithilfe dieser Funktion könne ChatGPT "hunderte Online-Quellen finden, analysieren und zusammenfassen", erklärte OpenAI am Montag.