Der Chipkonzern Nvidia hat das entgangene Geschäft durch die verschärften Ausfuhr-Beschränkungen der US-Regierung auf 15 Milliarden Dollar geschätzt. Zudem warnte Konzernchef Jensen Huang, dass die USA so einen neuen Rivalen für ihre KI-Branche schaffen.
Schweizer im Ausland haben ihre Vertretung im Auslandschweizerrat für die Legislaturperiode 2025 bis 2029 in rund 50 Ländern erstmals online gewählt. Man erhoffe sich dadurch eine bessere Repräsentativität des Rates, teilte die Auslandschweizer-Organisation mit.
Der Telekomkonzern Sunrise hat in den ersten drei Monaten des Jahres zwar einen Umsatzrückgang hinnehmen müssen, der operative Gewinn blieb jedoch stabil. Und auch die Guidance wurde bestätigt.
In Pekings Hightech-Bezirk Yizhuang, wo autonom fahrende Taxis und Essenslieferanten an den Niederlassungen grosser Tech- und Autofirmen entlangfahren, zeigt China, wo es die Zukunft humanoider Roboter sieht.
Ein Mail-Konto der Reservekraftwerk-Betreiberin Prismecs ist von einem Hackerangriff betroffen. Prismecs betreibt das Reservekraftwerk in Birr AG. Eine Sprecherin des Bundesamts für Energie bestätigte einen entsprechenden Medienbericht auf Anfrage von Keystone-SDA.
Das kantonale Elektrizitätswerk Nidwalden (EWN) und Swisscom spannen zusammen und realisieren gemeinsam ein Glasfasernetz im Kanton Nidwalden. Bis Ende 2030 sollen alle zehn Gemeinden am Netz erschlossen sein, teilten die EWN und Swisscom am Dienstag mit.
Der Software-Riese Microsoft streicht mehrere Tausend Arbeitsplätze. Die Kürzungen sollen weniger als drei Prozent der Belegschaft treffen, wie das Unternehmen mitteilte.
Parlamentsmitglieder sollen künftig auf die Hilfe eines Assistenten für künstliche Intelligenz zurückgreifen können. Dieser Meinung ist die zuständige Nationalratskommission. Sie hat eine entsprechende Motion beschlossen.
Die Mega-Übernahme in Italien hat der Swisscom im ersten Quartal zu einem Wachstumssprung verholfen. Noch wartet im südlichen Nachbarland aber viel Arbeit auf den Telekomkonzern.