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Intelligentes Arbeiten

Ricoh Schweiz richtet das Geschäft konsequent auf digitale Services aus. Barbara Fehr erklärt, weshalb künftig Digital Workplace, Prozessautomatisierung, Cloud und KI das Wachstum prägen.

Mit «Intelligent Work» verbindet Ricoh Arbeitsplätze, Prozesse und moderne IT.

© Ricoh

Computerworld: Ricoh wandelt sich vom Druckerhersteller zum Digital-Services-Anbieter. Wie weit ist Ricoh Schweiz auf diesem Weg?

Barbara Fehr: Die Ricoh Schweiz AG hat sich erfolgreich von einem technologiezentrierten Anbieter zu einem Partner für digitale Transformation entwickelt. Unser Fokus liegt heute darauf, Unternehmen dabei zu unterstützen, Arbeitsabläufe zu vereinfachen, Produktivität zu steigern und schneller auf Marktveränderungen zu reagieren. Print bleibt wichtig, der Mehrwert entsteht jedoch zunehmend durch integrierte digitale Services.

CW: Welche Geschäftsfelder sollen das Wachstum von Ricoh Schweiz in den nächsten drei Jahren hauptsächlich treiben?

Fehr: Das grösste Wachstumspotenzial sehen wir in den Bereichen Digital Workplace, Prozessautomatisierung, Cloud-Services und KI. Unternehmen investieren gezielt in Lösungen, die Effizienz erhöhen, Mitarbeitende entlasten und bessere Entscheidungen ermöglichen. Genau dort unterstützen wir unsere Kunden mit ganzheitlichen Lösungen, die messbare Geschäftsergebnisse liefern.
 

Barbara Fehr, Director Office Services & Strategic Planning Ricoh Schweiz AG

© Ricoh

CW: Wo wollen Sie Ricoh Schweiz im Schweizer ICT-Markt künftig positionieren und welche Themen adressieren Sie dabei?

Fehr: Wir wollen als führender Partner für «Intelligent Work» wahrgenommen werden. Dabei geht es nicht primär um einzelne Produkte, sondern darum, wie Technologie Menschen und Unternehmen erfolgreicher macht. Unser Anspruch ist es, Kunden bei der Verbindung von Arbeitsplätzen, Prozessen und IT-Landschaften zu unterstützen und so nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen.

CW: Welche neuen Produkte und Lösungen sind für Ricoh derzeit strategisch besonders wichtig und warum?

Fehr: Strategisch besonders relevant sind Lösungen, die Arbeitsprozesse digitalisieren, Informationen intelligent nutzbar machen und KI in konkrete Geschäftsprozesse integrieren. Kunden erwarten heute nicht mehr isolierte Technologien, sondern durchgängige Lösungen, die Komplexität reduzieren, Produktivität erhöhen und die digitale Transformation beschleunigen.

CW: Wie verändert sich die Rolle des klassischen Printgeschäfts innerhalb der Gesamtstrategie von Ricoh?

Fehr: Print bleibt ein wichtiger Bestandteil vieler Geschäftsprozesse, entwickelt sich jedoch zunehmend zu einer integrierten Komponente der digitalen Arbeitswelt. Für unsere Kunden steht nicht mehr primär das Drucken im Mittelpunkt, sondern der effiziente Umgang mit Informationen. Print, digitale Workflows, Cloud-Services und Automatisierung wachsen deshalb immer stärker zusammen. 

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