Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Google greift ChatGPT mit verbessertem KI-Modell Gemini 3 an

Im Wettlauf der Entwickler Künstlicher Intelligenz prescht Google mit der neuen Software Gemini 3 vor, die unter anderem in der Suchmaschine des Konzerns zum Einsatz kommt.
© (Quelle: Google)

Dazu gehört unter anderem, dass das neue KI-Modell Gemini 3 auch interaktive Grafiken erstellen kann, um Antworten auf wissenschaftliche oder mathematische Fragen zu illustrieren.

Das neue Modell Gemini 3 soll unter anderem darin besser sein, Informationen verschiedener Medienarten wie Video und Text zusammen zu verarbeiten und in einen Kontext zu bringen. Google demonstrierte das an einem Beispiel, in dem die KI-Software über die Kamera ein Pickleball-Spiel beobachtete und das Verhalten eines Spielers analysieren und Ratschläge für bessere Ergebnisse geben konnte.

Auch könnte Gemini 3 zum Beispiel Kochrezepte auf Basis von Fotos übersetzen - und daraus dann ein Kochbuch entwerfen. Google demonstrierte auch, dass die Software ein Programm für einen mehrtägigen Ausflug in eine Stadt wie Rom entwerfen könne. Das ist ein gängiges Beispiel, zu dem auch Konkurrenten greifen.

650 Millionen Nutzer im Monat

Gemini 3 soll auch besser im Programmieren von Software sein - ein häufiges Anwendungsfeld von KI. Dafür stellte der Konzern ein neues Werkzeug mit dem Namen Antigravity vor. Damit können Software-Entwickler mehrere, weitgehend selbstständig agierende KI-Programme - sogenannte Agenten - zum Schreiben von Software einsetzen und überwachen.

Die Gemini-App kommt nach jüngsten Angaben von Google auf rund 650 Millionen Nutzer monatlich. Bei ChatGPT sind es OpenAI-Chef Sam Altman zufolge mehr als 800 Millionen Nutzer pro Woche. Google ist allerdings mit der Suchmaschine und anderen Diensten wie GMail in die tägliche Routine vieler Menschen integriert. Bei der Suche soll Gemini 3 besser als bisher darin sein, die Absichten hinter einer Anfrage der Nutzer zu verstehen – und im Netz dazu passende Informationen herauszusuchen.

Künstliche Intelligenz (KI) Google

Neueste Beiträge

Zug und Uni Luzern gründen Blockchain-Institut - Markets & Business
Der Kanton Zug und die Universität Luzern eröffnen das Zug Institute for Blockchain Research (ZIBR). Mit einem Startkapital von 25 Mio. Franken soll das neue Institut die interdisziplinäre Blockchain-Forschung stärken und Zugs Rolle als Crypto-Valley weiter ausbauen.
3 Minuten
Ganz privat im Web - Sicherheits-Tipps
Ein VPN-Service schützt Sie nicht nur beim Surfen, sondern wahrt auch Ihre Privatsphäre. Auf den folgenden Seiten erwarten Sie konkrete Produktempfehlungen und viele praktische Anwendungstipps.
9 Minuten
25. Jan 2026
«IT-Verantwortliche brauchen 2026 einen klaren Plan» - Quotes & Thoughts
Beat Müller, Director Systems Engineering, Switzerland & Austria, Nutanix, wagt den Blick auf die kommenden Monate und schätzt IT-Trends für 2026 ein. Dabei betont er die Wichtigkeit hybrider Multicloud-Modelle und das Bedürfnis nach Datensouveränität.
3 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

HP und Lenovo nehmen Heimarbeiter ins Visier - CES-Ankündigungen
Zur diesjährigen CES präsentieren die PC-Hersteller HP und Lenovo nebst Hardware fürs Vergnügen auch Notebooks und Zubehör speziell für Remote Worker.
5 Minuten
5. Jan 2023
Vier kleine Excel-Tipps zum Ausprobieren - Excel und LibreOffice
Wieder einmal ein paar kleine Excel-Tipps für zwischendurch: Wochentage anzeigen oder hervorheben, Hundertstelsekunden und die praktischen Zellnamen.
4 Minuten
Digitalisierung des Schweizer Konsums - Computerworld vor 30 Jahren
Die Migros hatte schon früh mit elektronischen Kassen experimentiert. Im Jahr 1989 folgten Pilote fürs elektronische Bezahlen. Unterdessen digitalisierten Swissair, Kodak und Apple, berichtete Computerworld.
6 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige