Wo sind die IT-Schwerpunkte bei Schweizern Unternehmen? Was bremst die Digitalisierung? Welche Projekte stehen an? Die neue Ausgabe der Computerworld mit Fokus auf der Swiss IT Studie liefert Trends, Themen, Gespräche, Wissen und Informationen.
Die NorthC Schweiz AG hat am Donnerstag offiziell ihr Datacenter in Winterthur eröffnet . Unterhalb des Turm Areals kombiniert es auf einer Fläche von rund 1’100 m2 eine zentrale Lage mit Colocation- und Connectivity-Services.
Rechenzentren sind das Herz der digitalen Welt. Sie speichern, verarbeiten und sichern riesige Datenmengen für Unternehmen, Cloud-Dienste und KI-Anwendungen. Das Computerworld Briefing geht Fragen wie Effizienz, Nachhaltigkeit, Kosten und Auswahl von Data Centers nach.
Der Bedarf an neuen Rechenzentren wächst weltweit rasant, könnte aber durch die Probleme bei der Stromversorgung ausgebremst werden. Das ist die zentrale Aussage einer Studie des Immobilienspezialisten Jones Lang LaSalle (JLL).
An geeigneten Positionen könnten sie dort rund um die Uhr mit Solarstrom versorgt werden. Im Schatten wiederum ist es dort so kalt, dass die Kühlung der Server ohne grossen Energieaufwand möglich wäre.
Geld aus der arabischen Halbinsel für die USA: Der künftige US-Präsident Donald Trump hat Investitionen der Vereinigten Arabischen Emirate in Höhe von 20 Milliarden Dollar in Rechenzentren in den USA bekannt gegeben.
Microsoft will allein im laufenden Geschäftsjahr rund 80 Milliarden Dollar in den Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz stecken. Mehr als die Hälfte werde in den USA investiert, betonte der Software-Riese in einem Blogeintrag.
Im Kompetenzzentrum Uptown Basel ist der erste physische und kommerziell nutzbare Quantencomputer der Schweiz eingeweiht worden. Dieser soll Firmen, Institutionen und Start-ups in Bereichen wie Simulation, Optimierung und maschinellem Lernen zur Verfügung stehen.
Mehr Rechenzentren braucht das Land, denn sie sind für die Digitalisierung unerlässlich. Um in den Städten Akzeptanz zu finden, müssen sie aber nachhaltiger werden und sich besser ins Stadtbild integrieren.