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Breko-Aufsichtsrat wiedergewählt und erweitert

Der Aufsichtsrat der Breko wurde auf der Generalversammlung widergewählt. Dazu gibt es mit Dalibor Dreznjak, dem Geschäftsführer der Wobcom, ein neues Mitglied in der erweiterten Führung der Einkaufsgemeinschaft.

Dalibor Dreznjak, Geschäftsführer Wobcom

© Breko

Die Breko eG feiert dieses Jahr ihr 15-jähriges Bestehen. Als Partner für Mitgliedsunternehmen des Breko Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. bietet die Breko eG eine kommerzielle Plattform und einen wirtschaftlichen Mehrwert im Glasfaserbereich. Das Produktportfolio nutzen über 120 Mitgliedsunternehmen für den Glasfaserausbau.

Auf der Generalversammlung wurde der bisherige Vorstand mit Stephan Albers, Achim Hager, Andreas Griehl und Volker Buck wiedergewählt. Dazu stösst am 1. Juli mit Dalibor Dreznjak, dem Geschäftsführer des Wolfsburger Regiocarriers Wobcom, ein weiteres Mitglied.

«In den vergangenen 15 Jahren hat sich die Breko eG von einer Einkaufsgemeinschaft für Mobilfunk-Vorleistungen zu einer breiten Plattform entwickelt, die ihre mittlerweile über 120 Genossenschaftsmitglieder mit Produkten, Partnerschaften und Know-how unterstützt – sowohl für den Glasfaserausbau als auch für den erfolgreichen Geschäftsbetrieb danach. So ist aus der ursprünglichen Einkaufsgemeinschaft heute eine Genossenschaft für Beschaffung, Beratung und Innovationen geworden», sagt Jürgen Magull, Geschäftsführer der Breko eG.

Als Beispiel, wie breit die Breko inzwischen aufgestellt ist, wird auf die Ende 2025 gemeinsam mit Westconnect, Sagemcom und Plume eingeführte Router-Lösung unter der Marke E.ON Highspeed verwieden: Das White-Label-Produkt verbindet KI-optimiertes Tri-Band-WLAN mit einer Self-Service-App. Aufgrund des hohen Kundenzuspruchs sei die erste Lieferung laut Breko bereits fast vollständig für bestehende und im Bau befindliche Glasfaseranschlüsse reserviert. 

Auch bei anderen Glasfasernetzbetreibern stosse die nutzerfreundliche Lösung auf grosses Interesse, diese perspektivisch unter eigener Marke einzusetzen. Neben einer verbesserten Kundenerfahrung bedeutet die Aufnahme einer neuen Router-Lösung für Glasfaseranbieter auch eine Diversifizierung ihrer Lieferkette und damit einen erhöhten Schutz vor den aktuell stark auftretenden Lieferengpässen.

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