TIM und Fastweb + Vodafone haben eine vorläufige Vereinbarung zur gemeinsamen Nutzung von Mobilfunk-Zugangsnetzen (RAN) getroffen. Damit sollen rund 60 Prozent der Bevölkerung abgedeckt und der Ausbau von 5G in Italien beschleunigt werden.
Mobilfunk ist für Bevölkerung und Wirtschaft unverzichtbar. Um den Ausbau der Netze zu erleichtern, will der Bundesrat das Verfahren für die Inbetriebnahme von Mobilfunkantennen anpassen.
Zwei Monate nach Beginn der Abschaltung von 3G hat Sunrise die veraltete Mobilfunktechnik nun komplett ausser Betrieb genommen. "Wir haben die letzten 3G-Antennen abgeschaltet", sagte Sunrise-Chef André Krause am Donnerstag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AWP.
Sieg für die Mobilfunkanbieter: Die Forderung des Bundesrats nach einer Notstromversorgung von 72 Stunden für Handyantennen ist vom Tisch. Dies haben die Chefs von Swisscom, Sunrise und Salt an einem "runden Tisch" mit Bundesrat Albert Rösti erreicht.
Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) haben zu mehr Vorsicht bei der Nutzung von Handystrahlung aufgerufen. "Aus unserer ärztlichen Sicht besteht Handlungsbedarf", schrieb die Interessenvereinigung in einer Mitteilung vom Montag.
Im Kanton Schwyz hat es 2024 weniger Abweichungen von den Baubewilligungen für Mobilfunkanlagen gegeben als 2023. Bei Kontrollen durch Messfirmen wurden bei vier von 25 überprüften Standorten nur "geringfügige" Abweichungen in der Ausrichtung und Höhe festgestellt.
Sunrise bereitet sich für die Zukunft vor und ist die erste Anbieterin in der Schweiz, die «5G Standalone» (5G SA) in ihrem Mobilfunknetz einführt. 5G Standalone ist als Weiterentwicklung des bisherigen 5G im gesamten Sunrise 5G-Netz aufgeschaltet.
Das Bundesgericht hat eine Einsprachemöglichkeit gegen Handyantennen aus dem Weg geräumt. Das oberste Gericht hält den Korrekturfaktor, mit dem die Sendeleistung bei adaptiven Handyantennen beurteilt wird, für zulässig.