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EU fordert Apple auf, Geoblocking zu stoppen

Die EU-Kommission hat Apple aufgefordert, das Geoblocking einzustellen. Damit begrenzt der Hersteller unter anderem das Herunterladen von Apps aus anderen Ländern als dem Heimatland der Nutzer.
© (Quelle: Cinematographer / Shutterstock)

Das Geoblocking von Apple ist für viele Verbraucher ein Ärgernis. Es bedeutet, dass die Dienste in jedem Land anders ausgespielt werden und Apps oder Inhalte nur aus dem Store des Landes, in dem das genutzte Apple-Endgerät registriert wurde, geladen werden können. Diese Praxis betrifft den App Store, Apple Arcade, Apple Music, den iTunes Store sowie die Books- und Podcasts-Apps, die alle unter dem Begriff «Apple Media Services» zusammengefasst werden.

Zusammen mit dem Netzwerk Consumer Protection Cooperation (CPC), zu dem auch die deutsche Bundesnetzagentur gehört, hat die EU-Kommission Apple jetzt aufgefordert, sein Geoblocking einzustellen und die Geschäftspraxis so den europäischen Regeln des freien Zugangs zu Diensten und Waren anzupassen.

Dazu soll das US-Unternehmen innerhalb eines Monats Stellung nehmen. Andernfalls kann die EU den nationalen Verbraucherschutzbehörden der Mitgliedsstaaten empfehlen, Massnahmen einzuleiten.

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