Apple stellt sich dank der Popularität der neuen iPhone-Modelle auf sein bisher bestes Weihnachtsgeschäft ein. Der Konzern sagte für das laufende Quartal ein Umsatzplus von zehn bis zwölf Prozent im Jahresvergleich voraus.
Apple krempelt nach Druck der EU-Kommission erneut die Regeln für App-Entwickler in der EU um. Zum einen gibt der iPhone-Konzern ihnen mehr Freiheiten, die Nutzer zu Kaufmöglichkeiten ausserhalb von Apples App Store zu leiten.
Macs, iPhones und iPads bieten zahlreiche Möglichkeiten, um die Privatsphäre zu wahren. Mit den richtigen Einstellungen werden die Geräte für Werbetreibende, aber auch für den eigenen Internetprovider nahezu unsichtbar.
Donald Trump droht Apple mit Importzöllen in Höhe von 25 Prozent. Er habe Apple-Chef Tim Cook schon vor langer Zeit darüber informiert, dass er erwarte, dass das Unternehmen iPhones, die in den USA verkauft würden, in den USA hergestellt und gebaut würden.
Apple will Medienberichten zufolge die iPhones für den US-Heimatmarkt künftig verstärkt aus Indien statt China liefern. Die "Financial Times" schrieb sogar, Ziel sei, dort zum Ende 2026 alle über 60 Millionen jährlich in den USA verkaufte iPhones zu bauen.
Apple hat den Titel des wertvollsten Unternehmens an der Börse verloren. Anlegerinnen und Anleger fürchten die Folgen der von Präsident Donald Trump verhängten China-Zölle für den Konzern. Die Aktie büsste in den vergangenen Tagen über einen Fünftel ihres Werts ein.
Analysten haben berechnet, wie sich die Strafzölle der US-Regierung auf die Hardware-Preise auswirken könnten. Für US-Kunden stehen demnach drastische Preissteigerungen an.