Der medizinische Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) kann laut einer Studie die Brustkrebs-Erkennungsraten in einem Mammografie-Screening-Programm um fast 18 Prozent verbessern. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen der Forschenden.
Der Testflug der Mega-Rakete Starship vom Donnerstag ist nicht nach Plan verlaufen. Dem US-Raumfahrtunternehmen SpaceX gelang zwar erneut das Wiederauffangen der unteren Raketenstufe, die obere jedoch explodierte über dem Atlantik.
Im Jahr 2023 haben Privatunternehmen in der Schweiz 18 Milliarden Franken für eigene Forschung und Entwicklung ausgegeben. Das sind 1,2 Mrd. mehr als gemäss Erhebung von 2021 und pro Jahr 3,5 % mehr als 2021. Immer mehr von diesem Forschungsgeld fliesst ins Ausland.
Mit einem neuen Verfahren können Schweizer Forschende CO2 in die für die Industrie wertvolle Chemikalie Acetaldehyd umwandeln. Acetaldehyd wird unter anderem bei der Herstellung von Parfum oder Plastik eingesetzt.
Die vor rund 6.000 Jahren im vorderen Asien erstmals genutzte Keilschrift hat Forscher der Flinders University zur Entwicklung einer neuen Speichertechnik inspiriert. Der Clou: Das Verfahren übertrifft die aktuell technologisch mögliche Datendichte deutlich.
Bei weiter steigendem Treibhausgas-Ausstoss könnten die Temperaturen in Europa bereits bis 2060 um mindestens drei Grad verglichen mit den vorindustriellen Werten steigen. Das schliesst ein Forschungsteam aus einer KI-gestützten Analyse.
Google ist ein entscheidender Schritt zur Überwindung einer der grössten Herausforderungen im Quantencomputing gelungen. Mit dem neuen Spezialchip Willow und einer neuen Anwendungsmethode habe man den Weg für die Entwicklung praktisch nutzbarer Quantencomputer geebnet.
Knapp zwei Jahre nach dem Fehlstart der europäischen Vega C ist erstmals wieder eine Rakete dieses Typs abgehoben. Für die europäische Raumfahrtbehörde Esa ist der Start wichtig, um kleinere Satelliten ins All zu bringen und Europas Zugang zum All zu stärken.
Ein erheblicher Teil der Menschen mit regelmässig längerer Zeit vor dem Computerbildschirm leidet am sogenannten Computer-Vision-Syndrom (CVS). Das reicht von Augenbrennen bis hin zu Kopfschmerzen und anderen Problemen.