Forscher der University of Colorado haben mit der Advanced Photon Source des Argonne National Laboratory, einer der leistungsfähigsten Röntgenlichtquellen der Welt, die Ursache für die frühe Alterung von Lithium-Ionen-Batterien gefunden.
Am 14. September weihte die ETH Zürich am Schweizerischen Hochleistungsrechenzentrum (CSCS) in Lugano den neuen Supercomputer Alps offiziell ein. Alps gehört zu den schnellsten Rechnern der Welt.
UW-Wissenschaftler wollen Gewebeschäden an tiefgefrorenen Organen durch einen neuen, schonenden Auftauprozess verhindern. Ziel ist eine Erhöhung der Zahl möglicher Transplantationen durch langfristige Kryokonservierung.
Als die "Starship"-Rakete von SpaceX im vergangenen Jahr beim ersten Testflug explodierte, entstanden nicht nur viel Feuer und Rauch - auch ein Teil der Atmosphäre veränderte sich. Über das Ausmass der Veränderungen waren selbst Forschende überrascht.
Die zuständige Ständeratskommission unterstützt in weiten Teilen die Sparbemühungen des Bundesrats bei der Bildung, Forschung und Innovation. Sie will zahlreiche Aufstockungsbeschlüsse des Nationalrats rückgängig machen.
Mit einer neuen Technik können Mikrochips noch dichter mit Schaltkreisen bestückt werden. Die Forschenden des Paul Scherrer Instituts (PSI), die diese Technik entwickelt haben, wollen damit die Verkleinerung von Computerchips weiter vorantreiben.
Ein innovatives Verfahren der Rice University nutzt Mikrowellen, um Lithium 100 Mal schneller zurückzugewinnen als mit bisherigen Methoden und schont zusätzlich die Umwelt.
Manche ferroelektrischen Materialien verlieren ihre Polarisation während der Herstellung im Zuge der Wärmebehandlung. Japanische Materialwissenschaftler haben jetzt Stabilität bei einer Temperatur von 600 Grad Celsius erzielt.
Die Universität Freiburg und die Wettbewerbskommission haben zusammen ein Programm entwickelt, das illegale Preisabsprachen aufdeckt. Bei Tests erreichte der Algorithmus eine Erfolgsquote von über 90 Prozent.
Mit Hilfe eines 3D-gedruckten Aufsatzes für knapp fünf Euro wird jedes Smartphone zu einem Blutdruckmessgerät. Die Neuheit der Forscher der University of California San Diego arbeitet mit Kamera und Blitz des Telefons, sowie einer KI, welche die Bilder auswertet.