Nach zwei Jahren ChatGPT ist es Zeit für ein Zwischenfazit: Was bringt KI den Unternehmen heute schon? Und was verhindert noch, dass sich das volle Potenzial entfalten kann?
Gekappte Leitungen, zerstörte Netzwerke: Unabhängige Kommunikation ist in Krisenzeiten entscheidend. Ein eigenes Satellitensystem soll die EU rüsten - und auch wirtschaftlich neue Chancen bieten.
GPT-4, Claude, Grok, Llama und Gemini: Die wichtigsten KI-Sprachmodelle stammen alle aus den USA. Mit dem Projekt OpenGPT-X soll nun eine europäische KI-Infrastruktur aufgebaut werden.
Die EU-Kommission hat Apple aufgefordert, das Geoblocking einzustellen. Damit begrenzt der Hersteller unter anderem das Herunterladen von Apps aus anderen Ländern als dem Heimatland der Nutzer.
Die neue EU-Richtlinie zur KI-Haftung soll Offenlegungspflichten und Beweiserleichterungen einführen, um Transparenz und Rechtssicherheit zu erhöhen. Unternehmen müssen sich auf neue Anforderungen einstellen.
Unternehmen, die künstliche Intelligenz (KI) nutzen oder entwickeln, stehen vor neuen Herausforderungen. Die Einführung des revidierten Schweizer Datenschutzgesetzes und der neue EU Artificial Intelligence Act (AI Act) schaffen neue Rahmebedingungen.
Um das volle Potenzial von KI zu entfalten und gleichzeitig die Risiken im Griff zu halten, wollen die EU und die USA stärker zusammenarbeiten. Angedacht ist unter anderem eine gemeinsame Expertengruppe zur Überwachung bestehender und neuer KI-Risiken.
Eine neue Studie der Online-Sprachlernplattform Preply hat gezeigt, wie genau Google im Jahr 2022 die beliebtesten europäischen Sprachen übersetzen kann.
Die Zürcher Kantonalbank zügelt einen Teil ihrer IT-Systeme in die Cloud. Dabei hat die Sicherheit wie bis anhin schon die höchste Priorität, sagt IT-Leiter Remo Schmidli im Interview.
Die Zeiten hochgradig individualisierter Software sind offenbar vorbei. Am Kundenanlass «SAP Now» bekannten sich Schweizer Kunden zum Standard-ERP – nicht nur wegen der Cloud.