Die Bundeskanzlei begrüsst den Entscheid des Kantons Basel-Stadt, extern untersuchen zu lassen, warum seine elektronische Urne bei der Abstimmung vom Sonntag, den 8. März 2026, nicht entschlüsselt werden konnte.
Der Bundesrat hat Eckwerte festgelegt, um gemeinsame Lösungen in der digitalen Transformation der Bundesverwaltung zu fördern. Unter anderem sollen neu alle Projekte über einer Million Franken auf Synergien geprüft werden.
Elektronisch abgegebene Stimmen in Basel-Stadt werden zur Ermittlung des Abstimmungsergebnisses vom 8. März 2026 nicht gezählt. Das betrifft die Stimmen der Auslandschweizer sowie angemeldete Stimmberechtigte mit Behinderungen.
Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) hat im Zuge der strategischen Neuausrichtung und Modernisierung von EasyGov eine öffentliche Ausschreibung durchgeführt.
Im Rahmen der Digitalisierung werden auch im ausserdienstlichen Schiesswesen die Prozesse modernisiert. Angehörige der Armee erhalten die Aufforderung zum Absolvieren des Obligatorischen Programms neu digital über den Dienstmanager.
Der Regierungsrat hat die kantonale E-Voting-Verordnung vollständig überarbeitet. Mit der Revision schafft er die rechtliche Grundlage, um das elektronische Abstimmen und Wählen ab 2026 versuchsweise wieder einzuführen.
Der Bundesrat und die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) haben das Zielbild für die zukünftige föderale Zusammenarbeit im Bereich der digitalen Verwaltung verabschiedet.
Der Kanton Aargau macht beim elektronischen Baubewilligungsprozess einen Neustart: Wie andere Kantone nutzt der Aargau als Basis eine Standardsoftware. 34 Gemeinden sind gemäss Verwaltung dabei, bis in sechs Monaten sollen es 60 Gemeinden sein.
AGOV, das Behörden-Login der Schweiz, erweitert die fortlaufenden Sicherheitsüberprüfungen mit einem öffentlichen Bug-Bounty-Programm: Interessierte können ab dem 8. Dezember Schwachstellen von AGOV melden und werden für Fundstellen mit marktüblichen Prämien vergütet.
Die Steuerpflichtigen im Kanton Luzern sollen bald über ein digitales Konto verfügen. Der Kantonsrat hat am Montag ein Postulat von Karin Andrea Stadelmann (Mitte), die ein persönliches Steuerkonto forderte, mit 102 zu 12 Stimmen gutgeheissen.