Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Vodafone startet Cloud-Kooperation mit Amazon Web Services

Vodafone startet eine mehrjährige strategische Zusammenarbeit mit Amazon Web Services (AWS), um Unternehmen und Behörden in Deutschland durchgängige souveräne Cloud-Dienste anzubieten.
© Vodafone

Das Cloud-Angebot von Vodafone für Unternehmen, Behörden und Anbieter kritischer Infrastruktur wird ausgebaut: Der Netzbetreiber hat eine mehrjährige strategische Partnerschaft mit Amazon Web Services (AWS) verkündet. Das Ziel ist, souveräne Cloud Services bereitzustellen, die hohe Anforderungen an Datensouveränität, Sicherheit und Leistungsfähigkeit erfüllen.

Die Infrastruktur der AWS European Sovereign Cloud – die sogenannte Region Brandenburg mit Sitz in Potsdam – befindet sich vollständig innerhalb der Europäischen Union. Betrieb und Management erfolgen durch Personal aus der EU. Die Region ist technisch und organisatorisch vollständig von anderen AWS-Regionen getrennt. Sie soll strenge deutsche und europäische Anforderungen, darunter den Sicherheitsstandard BSI C5, erfüllen. Kunden betreiben ihre Anwendungen vollständig in der Region Brandenburg in Deutschland. Sie profitieren von niedrigen Latenzen bei gleichzeitig hohem Datenschutz und klarer Datenresidenz. Zugleich steht ihnen die volle Leistungsfähigkeit von AWS zur Verfügung – mit identischem Serviceportfolio, hohen Sicherheits- und Verfügbarkeitsstandards sowie vertrauter Architektur, APIs und Innovationen wie dem AWS Nitro System.

«Eine starke europäische Wirtschaft braucht eine starke europäische Cloud. Unsere enge Zusammenarbeit mit AWS ermöglicht es uns, Unternehmen und Behörden in unserem Land sicher und souverän in die digitale Zukunft zu begleiten. Die Anforderungen an Resilienz, Datenschutz und permanente Netzverfügbarkeit sind besonders hoch – durch die Zusammenarbeit mit AWS können wir diese Anforderungen erfüllen», sagt Hagen Rickmann, B2B‑Chef für Vodafone Deutschland und weitere europäische Märkte.

Anzeige

Neueste Beiträge

IBM präsentiert neue Chiptechnologie - Research & Studies
IBM  ist es gelungen, Chips mit einer Strukturgrösse von nur 0,7 Nanometern (7 Ångström) im Sub-1-Nanometer-Bereich herzustellen. Kern der Entwicklung ist eine neuartige dreidimensionale Transistorarchitektur namens Nanostack, mit der sich deutlich mehr Transistoren auf derselben Chipfläche unterbringen lassen.
2 Minuten
Günther Dissertori neuer ETH-Zürich Präsident
Der Bundesrat hat auf Antrag des ETH-Rats Günther Dissertori zum neuen Präsidenten der ETH Zürich gewählt. Der 56-jährige ist derzeit Rektor der ETH Zürich und Professor für Teilchenphysik. Er tritt sein Amt am 1. Januar 2027 als Nachfolger von Joël Mesot an.
3 Minuten
25. Jun 2026
«Fehlende Priorität ist das grösste Hindernis, nicht die Technologie» - Nachgefragt: Marc Ender, NetApp Schweiz
Angreifer sammeln bereits heute verschlüsselte Daten, um sie später mit Quantencomputern zu entschlüsseln. Im Interview erläutert Marc Ender, warum Unternehmen ihre Dateninfrastruktur frühzeitig auf Post-Quantum-Kryptografie vorbereiten sollten und welche Rolle moderne Storage-Systeme dabei spielen.
5 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

CTV 2026: Wenn aus KI Geschäft werden soll
Mehr als 1.000 Besucher und über 100 Hersteller kamen zur Channel Trends+Visions (CTV) von Also nach Köln. Im Mittelpunkt standen Künstliche Intelligenz, Security, Cloud-Services und die Frage, wie Partner daraus neue Geschäftsmöglichkeiten entwickeln können.
4 Minuten
Hostpoint startet Dateitransfer-Service «File Express»
Zwei Drittel der Schweizer nutzen Filesharing-Plattformen, wünschen sich jedoch mehr sicherheitsrelevante und nützliche Zusatzfunktionen. Mit «File Express» lanciert Hostpoint eine moderne Plattform, die alle Wünsche abdeckt.
3 Minuten
BAKOM publiziert UKW-Frequenzen - Radios können Gesuche einreichen
Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat am 28. Mai 2026 die Frequenzpakete für die Verbreitung von UKW publiziert.
2 Minuten
29. Mai 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige