Künstliche Intelligenz (KI) kommt bei Schweizer KMU immer mehr zum Einsatz. Am meisten wird die KI bei Übersetzungen und Korrespondenz eingesetzt. Hier verwendet rund die Hälfte der 300 befragten Unternehmen die künstliche Intelligenz.
Das KI-Unternehmen OpenAI hat eine weitere Partnerschaft mit einem wichtigen Hersteller von Computerchips verkündet. Das US-Unternehmen Broadcom werde speziell für die Bedürfnisse von OpenAI Halbleiter entwickeln und produzieren.
Die EU plant den Bau von sechs weiteren grossen KI-Fabriken in Europa. In Tschechien, Litauen, Polen, Rumänien, Spanien und den Niederlanden sollen nun sogenannte KI-"Gigafactories" entstehen, wie die EU-Kommission mitteilte.
ABB löst sich schneller von seinem Roboter-Geschäft als gedacht. Statt als eigenständiges Unternehmen an die Börse, geht es nach Japan an den Technologiekonzern Softbank. ABB löst über 5 Milliarden US-Dollar und damit mehr als erhofft.
Die neuen A3-Farb-Multifunktionsdrucksysteme mit innovativer Scantechnologie sind effizienter, flexibler und optimieren das Dokumentenmanagement in Unternehmen nachhaltig.
Die Berner Kantonalbank (BEKB) setzt die Chefs ihrer IT-Tochter Aity ab. Geschäftsleiter Oliver Kuster und Pascal Eugster, Vizechef und Leiter Entwicklung & Application Management, verlassen die BEKB-Gruppe per sofort.
Der Ausbau von KI-Infrastrukturen befeuert das Geschäft einer Reihe von Schweizer Zulieferern - vom Bau über die Kühlung bis zur Wartung. Dabei profitieren sie auch vom wachsenden Heimmarkt.