Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Logitech übertrifft im zweiten Quartal erneut die Erwartungen

Logitech hat auch im zweiten Quartal 2025/26 eine starke Entwicklung gezeigt. Sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis übertraf der Computerzubehör-Hersteller durchwegs die Erwartungen der Analysten.
© (Quelle: Logitech)

Für das wichtige Weihnachtsquartal stellt das Unternehmen weiteres Wachstum in Aussicht.

Konkret stieg der Umsatz auf 1,19 Milliarden US-Dollar - ein Plus zu konstanten Wechselkursen von 4 Prozent im Vorjahresvergleich. Auch bei der Profitabilität legte Logitech zu. So kletterte der bereinigte operative Gewinn (Non-GAAP) um 19 Prozent auf 230,0 Millionen, teilten die Westschweizer am Dienstag nach US-Börsenschluss mit.

Die bereinigte Bruttomarge sank indes im Vorjahresvergleich um 30 Basispunkte auf 43,8 Prozent. Dies sei den US-Zöllen geschuldet. Im Quartalsvergleich verbesserte sich Logitech hier allerdings bereits wieder. Der Reingewinn (Non-GAAP) hingegen kletterte um gut 17 Prozent auf 215,6 Millionen US-Dollar. Mit allen Kennziffern hat Logitech die Konsens-Erwartungen übertroffen.

Besonders APAC stark

Auch mit der regionalen Entwicklung ist Logitech zufrieden. «Wir haben uns in allen Regionen gut geschlagen», wird CEO Hanneke Faber in der Mitteilung zitiert. Besonders stark fiel erneut das Wachstum in Asien-Pazifik aus, aber auch in der Region EMEA ging es aufwärts. In den USA gab der Umsatz indes etwas nach.

Bei den einzelnen Produktkategorien legte Logitech insbesondere in den grossen Segmenten Gaming, Tastaturen und Computer-Mäuse zu. Lediglich die kleineren Kategorien wie Headsets verbuchten einen leichten Rückgang.

Ausblick ist ein Kompromiss

Beim Ausblick geht Logitech einen gemäss eigenen Angaben pragmatischen Mittelweg zwischen dem starken Momentum des eigenen Geschäfts und den globalen Unsicherheiten. So wird für das wichtige dritte Geschäftsquartal ein Umsatz zwischen 1,375 und 1,415 Milliarden US-Dollar erwartet. Das entspricht einem Umsatzplus zu konstanten Wechselkursen von 1 bis 4 Prozent. Der Non-GAAP EBIT soll zwischen 270 und 290 Millionen Dollar liegen.

Unternehmensnachrichten
Anzeige

Neueste Beiträge

Shkelzen Syla übernimmt die Leitung Competence Centers Salesforce bei adesso Schweiz
adesso baut das Salesforce-Geschäft in der Schweiz aus und hat per 1. Juli 2026 Shkelzen Syla zum Verantwortlichen des neu geschaffenen Competence Centers Salesforce ernannt.
2 Minuten
16. Jul 2026
Wie digitale Archive Unternehmenswissen nutzbar machen - Nachgefragt by CENT Systems
Ist das Zeitalter der physischen Archive vorbei? Für Sascha Büchler, Leiter Innovation beim IT-Dienstleistungsunternehmen CENT Systems, gibt es darauf nur eine Antwort. Der Innovationsexperte sieht papierbasierte Archive als strukturelle Hürde für effiziente Prozesse – und erklärt im Gespräch, weshalb e-Archivlösungen den Weg in die Zukunft weisen.
4 Minuten
10 Professorinnen und Professoren an den beiden ETH ernannt
Der ETH-Rat hat auf Antrag des Präsidenten der ETH Zürich, Prof. Dr. Joël Mesot, und der Präsidentin der EPFL, Prof. Dr. Anna Fontcuberta i Morral, insgesamt 7 Professorinnen und 3 Professoren ernannt, einer Person den Titel Professor und einer Person den Titel Professor of Practice verliehen sowie den Rücktritt von einem Professor mit Verdankung zur Kenntnis genommen.  
8 Minuten
16. Jul 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Darum lohnt sich eine Weiterbildung - Karriere-Tipps
Ihre berufliche Karriere stockt? Sie fühlen sich unterfordert und auch finanziell soll es aufwärtsgehen? Dann verlieren Sie keine Zeit. Computerworld nennt fünf Gründe für eine Weiterbildung und zeigt, wie Sie erfolgreich durchstarten.
5 Minuten
25. Okt 2024
Streik abgewendet: Deutsche Telekom einigt sich mit Ver.di
Die Telekom und die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di haben sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Für die rund 60'000 Tarifbeschäftigten des Netzbetreibers gilt unter anderem bis Ende 2028 ein Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen.
3 Minuten
31. Mai 2026
«KI wird ein Treiber für Wachstum» - Interview Corinna Schumacher, ServiceNow
KI-Agenten übernehmen immer mehr Routineaufgaben. ServiceNow sieht darin keine Bedrohung für Mitarbeitende, sondern eine neue Arbeitsteilung, erklärt Corinna Schumacher im Interview.
7 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige