Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Temenos steigert im zweiten Quartal Umsatz und Gewinn

Temenos hat im zweiten Quartal deutlich mehr mit dem Verkauf von Bankensoftware eingenommen als im Jahr zuvor. Auch der Gewinn unter dem Strich kletterte in die Höhe. Nun hebt der Bankensoftwarehersteller die Prognose für das Gesamtjahr an.
© (Quelle: pd)

In den Monaten von April bis Juni 2025 erreichte der Umsatz 277,6 Millionen US-Dollar, wie Temenos am Dienstagabend mitteilte. Das waren 17 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Lizenzeinnahmen für Software stiegen um ein Viertel auf 124,9 Millionen Dollar.

Der bereinigte Betriebsgewinn EBIT stieg um 30 Prozent auf 111,6 Millionen. Die entsprechende Marge erhöhte sich damit auf 40,2 Prozent von 36,2 Prozent im Vorjahr. Unter dem Strich blieb ein Gewinn pro Aktie von 1,22 Dollar (+36 Prozent).

Bei den Zahlen wurde allerdings Multifonds bereits herausgerechnet. Der Verkauf des Geschäfts mit Fondsadministration-Software wurde Anfang Juni abgeschlossen. Bei den bereinigten Zahlen werden derweil unter anderem Kosten für aktienbasierte Vergütungsprogramme herausgerechnet.

Ziele höher gelegt

Die Ziele für das laufende Gesamtjahr wurden nun erhöht: Das Unternehmen erwartet neu für 2025 ein bereinigtes EBIT-Wachstum von mindestens 9 Prozent nach zuvor erwarteten mindestens 5 Prozent. Der Gewinn je Aktie soll (nicht bereinigt) zwischen 10 und 12 Prozent liegen - nach zuvor 7 bis 9 Prozent. Bei den Lizenzeinnahmen für Software (Abos und SaaS) rechnet Temenos bereinigt mit einem Anstieg um mindestens 6 Prozent nach zuvor 5 bis 7 Prozent.

Die Mittelfristziele bestätigte Temenos derweil: Bis 2028 soll der EBIT weiterhin rund 450 Millionen Dollar erreichen und der freie Cashflow rund 400 Millionen.

Unternehmensnachrichten
Anzeige

Neueste Beiträge

«Wir sind ein internationaler Anbieter mit einer lokalen Seele»
Der Schweizer Markt für IT-Dienstleistungen gilt als anspruchsvoll und stark umkämpft. Dennoch sieht die Var Group erhebliches Wachstumspotenzial. Im Interview erklären Massimo Fumagalli und Sladjana Timotijevic, weshalb sie auf lokale Verankerung statt auf reine Grösse setzen und welche Rolle weitere Akquisitionen bei der Expansion in der Schweiz spielen sollen.
5 Minuten
«Sicherheit schafft Vertrauen auf digitalen Marktplätzen» - Mostafa Hassanin, SMG Swiss Marketplace Group
Millionen von Menschen in der Schweiz nutzen Online-Marktplätze wie Ricardo, tutti.ch, Homegate, ImmoScout24 oder AutoScout24. Mostafa Hassanin verantwortet als Group CISO/CSO der SMG Swiss Marketplace Group die Cybersicherheitsstrategie hinter diesen Plattformen. Dabei zeigt sich: KI wird dort eingesetzt, wo sie Risiken schneller erkennbar macht und den Schutz der Nutzer:innen konkret stärkt.
6 Minuten
Kurze Newsletter-Sommerpause - In eigener Sache
Vom 27. Juli bis zum 9. August macht die Computerworld-Redaktion eine kurze Newsletter-Sommerpause. Sie bekommen in diesem Zeitraum keinen Newsletter. Den nächsten Newsletter erhalten Sie dann wieder am 10. August.
2 Minuten
26. Jul 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Darum lohnt sich eine Weiterbildung - Karriere-Tipps
Ihre berufliche Karriere stockt? Sie fühlen sich unterfordert und auch finanziell soll es aufwärtsgehen? Dann verlieren Sie keine Zeit. Computerworld nennt fünf Gründe für eine Weiterbildung und zeigt, wie Sie erfolgreich durchstarten.
5 Minuten
25. Okt 2024
«KI wird ein Treiber für Wachstum» - Interview Corinna Schumacher, ServiceNow
KI-Agenten übernehmen immer mehr Routineaufgaben. ServiceNow sieht darin keine Bedrohung für Mitarbeitende, sondern eine neue Arbeitsteilung, erklärt Corinna Schumacher im Interview.
7 Minuten
Digital Business im Fokus: Wohin geht die Reise? - Computerworld Ausgabe 2/2026
Autonomie und Souveränität werden inzwischen als Schlagworte mindestens ebenso häufig verwendet wie Künstliche Intelligenz und Datenschutz. Automatisierung und die Transformation zu einer hohen Dichte an KI-Agenten in Unternehmen werden die Zukunft des Digital Business prägen. Daraus entsteht ein Mix, der spannender und komplexer nicht sein könnte. Die Digitalisierung hat Dimensionen erreicht, die sich - Ironie des Wandels - fast nur noch mit KI bewältigen lassen. Höchste Zeit also für einen Überblick. 
2 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige