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Warum cIAM Projekte häufig scheitern

IAM zählt zu den komplexesten IT-Vorhaben. Steigende Anforderungen, Personalmangel und neue Regulatorik bringen viele Projekte ins Straucheln. Dieses Whitepaper zeigt, warum ein Umdenken nötig ist – und welche Rolle IAM as a Service dabei spielt.
© Ergon Informatik AG

Customer Identity & Access Management (cIAM) ist längst kein reines Technologie-Thema mehr. cIAM beeinflusst Sicherheit, Compliance, Nutzererlebnis und letztlich die Fähigkeit eines Unternehmens, digitale Geschäftsmodelle zuverlässig zu betreiben. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch den stetigen Wandel rasant: neue Angriffsformen, E-ID und EUDI, Post-Quantum-Kryptografie, Fachkräftemangel und wachsender Kostendruck.

Viele Organisationen reagieren darauf mit klassischen IAM- oder cIAM-Projekten – und unterschätzen dabei häufig deren Komplexität. Lange Laufzeiten, steigende Budgets und ein hoher Betriebsaufwand sind keine Ausnahme, sondern Realität. Nicht selten werden Projekte verzögert, massiv teurer oder ganz abgebrochen.

Dieses Whitepaper richtet sich an IT-Entscheider, die genau diese Situation kennen und eine fundierte Entscheidungsgrundlage suchen. Es zeigt:

  • warum sich die Anforderungen an ein cIAM grundlegend verändert haben,
  • weshalb Einführung und Betrieb viele Organisationen überfordern,
  • welche Risiken hinter klassischen Betriebsmodellen stehen
  • und wie IAM as a Service eine belastbare Alternative darstellen kann

Der Fokus liegt dabei auf realistischen Rahmenbedingungen: Betrieb, Security, Compliance, Kostenstruktur und organisatorische Entlastung. Sie erfahren, in welchen Szenarien IAM as a Service sinnvoll ist, wo Grenzen liegen – und wie sie als Entscheider Risiken reduzieren, ohne Kontrolle abzugeben.

Kurz: Das Whitepaper hilft Ihnen zu beurteilen, ob ein klassisches IAM-Projekt wirklich der richtige Weg für Ihr Unternehmen ist – oder ob es heute smartere Optionen gibt.

Fix vorbereitet. Klar eingeordnet. Auf Entscheiderebene.

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