Lesedauer 4 Min.

Jabra Evolve3-Serie: Hybrides Arbeiten neu gedacht

Hybride Zusammenarbeit und Meetings bringen organisatorische und technische Herausforderungen. Besonders entscheidend ist guter Ton: Schlechte Verständlichkeit mindert die Zusammenarbeit. Die Jabra Evolve3-Serie setzt hier an – mit Sprachverarbeitung, mehreren Mikrofonen und adaptiver Geräuschunterdrückung für klare Gespräche.
© Bechtle

Hybride Arbeit hat unseren Anspruch an Headsets deutlich verändert. Wer zwischen Büro, Homeoffice, Café und Zug pendelt, braucht Kopfhörer, die die Stimme selbst in lauten Umgebungen klar und verständlich übertragen. Zudem wünschen sich die Nutzer:innen ein modernes, schlichtes Design, dass weniger an Call-Center-Agenten erinnert und auch in der Freizeit für Musik und Unterhaltung genutzt werden kann. Genau für diese Anforderungen hat Jabra die neue Evolve3-Serie entwickelt.

Mit den jetzt auf den Markt gekommenen Modellen Evolve3 85 (Over-Ear) und Evolve3 75 (On-Ear) hat Jabra das klassische Business-Headset vollkommen neu gedacht. Sie sind die ersten professionellen Jabra-Headsets ohne Mikrofonarm und bieten KI-gestützte Sprachverarbeitung, adaptive Geräuschunterdrückung und weitere technische Funktionen wie Spatial Sound bei Calls.

Sprachverständlichkeit mit KI verbessert

Kern der neuen Headsets ist die KI-gestützte Audioverarbeitung. Jabras Technologie ClearVoice™ nutzt Deep-Learning-Algorithmen, um Sprache von Störgeräuschen zu trennen. Damit bleiben die Beiträge von Meetingteilnehmenden auch dann klar und verständlich, wenn sich die Gesprächspartner in lauten Umgebungen befinden – etwa im Grossraumbüro, am Bahnhof oder im Homeoffice mit Kindern im Hintergrund. Statt des bislang für eine derart gute Tonqualität notwendigen Mikrofonarms arbeiten die Jabra Headsets mit einem in die Ohrmuscheln integrierten Mehrmikrofonsystem, das Stimmen präzise isoliert.

Unterstützt wird dies durch Jabra Advanced ANC™, das sich dynamisch an Passform und Umgebung anpasst und Hintergrundgeräusche in Echtzeit reduziert. ANC und SideTone greifen in Calls dabei ineinander: Trotz der Unterdrückung von Hintergrundlärm ist die eigene Stimme gut hörbar, wodurch ungewolltes immer lauter Sprechen vermieden wird. Dank Spatial Sound klingen die Stimmen vom anderen Ende zudem so, als befänden sich die Personen direkt vor einem. Dadurch fühlen sich auch lange Telefonate natürlicher und weniger ermüdend an und die Konzentration bleibt länger erhalten. 

Jabra Evolve3 75 (On-Ear)

© Bechtle
Zwei Bauformen für unterschiedliche Arbeitsstile

Um unterschiedlichen Präferenzen gerecht zu werden, bietet Jabra zwei Tragstile an: Das Evolve3 85 bietet ein praktisches Over-Ear-Design, das die Ohren vollständig umschliesst – für maximale Abschirmung und Konzentration. Mit rund 220 Gramm richtet sich das Modell an Personen, die in offenen Büroumgebungen oder bei langen Videokonferenzen arbeiten und dabei Umgebungsgeräusche nicht ins Meeting mitnehmen wollen.

Das Evolve3 75 hingegen ist ein On-Ear-Modell, das leicht auf den Ohren aufsitzt und dadurch luftiger wirkt. Mit rund 180 Gramm Gewicht wurde es für Menschen konzipiert, die viel unterwegs sind oder häufiger zwischen Arbeitsorten wechseln.

Beide Modelle verfügen über eine ungewöhnlich lange Laufzeit der austauschbaren Akkus: Bis zu 120 Stunden Musikwiedergabe beim Evolve3 85 und rund 110 Stunden beim Evolve3 75 sind möglich, bei einer Gesprächszeit von 25 und 22 Stunden. Eine Schnellladefunktion liefert zudem pro Minute Ladezeit eine Stunde Nutzung.

Schnittstelle für KI-Prompting

Aktuelle Umfragen und Studien von Jabra zeigen, dass Menschen zunehmend mit KI-Systemen sprechen, statt Prompts einzutippen. Umso wichtiger ist eine hohe Qualität des Audioinputs. Beide Evolve3-Modelle unterstützen Sprachinteraktionen mit digitalen Assistenten und generativen Tools. Rund 96 Prozent der gesprochenen Wörter werden selbst in Umgebungen mit Hintergrundgeräuschen korrekt erkannt – ideal für sprachgestützte Workflows und die Eingabe von Sprachprompts. Headsets werden damit zu einem zentralen Bestandteil einer sprachbasierten Arbeitsumgebung.

Zentrales Gerätemanagement

Interessant auch: das Gerätemanagement. Über Jabra Plus Management kann die Unternehmens-IT die Jabra Evolve3-Serie zentral verwalten. Firmware-Updates einspielen, Audioeinstellungen verändern oder die Konfigurationen anpassen – alles kann zentral erfolgen. Beide Modelle sind zudem für gängige Unified-Communications-Plattformen zertifiziert. Die Verbindung erfolgt über Bluetooth 5.3 mit Multipoint-Unterstützung, sodass mehrere Geräte gleichzeitig gekoppelt werden können – bei einer Funkreichweite von bis zu 30 Metern.

Jabra Evolve3 85 (Over-Ear) 

© Bechtle
Passend für hybrides Arbeiten

Die neue Jabra Evolve3-Headset-Serie ist jetzt auf den Markt gekommen. Sie schlägt mit rund 300 CHF für das Evolve3 75 und rund 400 CHF für das Evolve3 85 zu Buche. Die Zielgruppe ist damit klar umrissen: Menschen, die täglich viele Meetings in den verschiedensten Umgebungen wahrnehmen müssen und dabei eine hohe Sprachqualität benötigen. Funktionen in der Evolve3-Serie wie das 360-Grad-Busylight, das Kollegen im Büro signalisiert, dass man gerade im Gespräch ist, sowie verschlüsseltes Audio für sichere Unternehmenskommunikation richten sich besonders an professionelle Arbeitsumgebungen. Gleichzeitig sprechen die Headsets auch Personen an, die Wert auf hohen Tragekomfort, gutes Aussehen und eine Technik legen, mit der die Gesprächspartner am anderen Ende tatsächlich jedes Wort verstehen.

Mehr über die beiden neuen KI-gestützten Headsets
Platzhalter-Person.webp
Selcuk Oerenli
Account Manager bei Bechtle direct Schweiz
Advertorial

Neueste Beiträge

Gemini für Mac
Google führt die Gemini App jetzt auch für Mac ein.
2 Minuten
16. Apr 2026
KI in der Live-Branche: BDKV legt Guidebook vor
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Live Entertainment-Branche: von kreativen Prozessen über Marketing und Ticketing bis hin zu Produktion, Sicherheit und Datenanalyse. Mit einem neuen Guidebook legt der BDKV Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft nun eine praxisnahe und rechtlich fundierte Orientierungshilfe zum Thema KI vor.
2 Minuten
16. Apr 2026
Heimisches Biomethan kann die Schweiz unabhängiger machen
Durch die intelligente Nutzung von Biomasse könnte die Schweiz einen substanziellen Anteil des eigenen Gasbedarfs selbst decken. Das geht aus einer Studie unter Leitung des Paul Scherrer Instituts PSI hervor. 
5 Minuten
17. Apr 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Souveränität wird zum Wettbewerbsfaktor - Gastbeitrag
Unternehmen in der Schweiz experimentieren mit KI – doch Souveränität, Datenstandort und Compliance bleiben Herausforderungen. Sarah Levy, Head Swiss AI Platform bei Swisscom, erklärt, warum kontrollierte und lokal gehostete KI entscheidend ist und wie souveräne Plattformen Abhängigkeiten reduzieren. 
5 Minuten
Warum KI Chance ist – nicht Bedrohung - Gastbeitrag
Künstliche Intelligenz (KI) fasziniert – und verunsichert. Das Problem ist selten die Technologie, sondern der Umgang damit. Richtig eingesetzt stärkt KI Resilienz und Wettbewerbsvorteile. Die Regeln bleiben gleich, aber das Tempo steigt.
3 Minuten
Fit für Hybrid Work: der neue Meetingraum-Standard - Publireportage
Meetings sind heute mehr als klassische Besprechungen. In der hybriden Arbeitswelt werden sie zu digitalen Schnittstellen, an denen Teams unabhängig vom Standort zusammenarbeiten. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Raum, Technologie und Nutzererlebnis.
4 Minuten