Neues Werkzeug schafft Datensicherheit in medizinischer Forschung

Hochpräzise Ergebnisse

«FAMHE» liefert den Forschenden zufolge hochpräzise Ergebnisse, ohne Zwischendaten preiszugeben. Dieser Ansatz sei ein wichtiger Schritt, um Datenschutzhürden in multizentrischen Forschungskooperationen zu überwinden.
Die Forschenden befinden sich derzeit in Gesprächen mit Partnerinnen und Partnern aus Texas, den Niederlanden und Italien, um das neue Werkzeug breit einzusetzen, wie die beteiligten Institutionen mitteilten. In der Schweiz sei man bereits weiter: Es gebe laufende Pilotprojekte am CHUV, am Berner Inselspital, am Genfer Universitätsspital (HUG) und bald auch am Universitätsspital Zürich (USZ), hiess es auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
«Es ist unser Ziel, dass dieses System in den Routinebetrieb der medizinischen Forschung integriert wird», liess sich Jean Louis Raisaro vom CHUV in der Mitteilung zitieren. 
An der Studie waren neben den Lausanner Forschenden auch das MIT Computer Science & Artificial Intelligence Lab und das Broad Institute of MIT and Harvard beteiligt.



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