Das Wallis ist der einzige Kanton, der über ein eigenes Netz von Funkantennen für die Bergrettung verfügt. Er hat sich damit eine Infrastruktur geschaffen, die auf seine Topografie zugeschnitten ist.
Der Handyverkäufer Mobilezone hat den im Oktober angekündigten Verkauf des Deutschland-Geschäfts abgeschlossen und will nun am Schweizer Markt punkten. Dort sieht Mobilezone-Chef Markus Bernhard Marktchancen.
Tausende Seiten sind blockiert: Russische Internetnutzer haben wegen der Einschränkungen von Messengern eine Sammelklage gegen die Aufsichtsbehörde für Telekommunikation, Roskomnadsor, und das Ministerium für Digitalisierung in Moskau eingereicht.
Der Kanton Aargau macht beim elektronischen Baubewilligungsprozess einen Neustart: Wie andere Kantone nutzt der Aargau als Basis eine Standardsoftware. 34 Gemeinden sind gemäss Verwaltung dabei, bis in sechs Monaten sollen es 60 Gemeinden sein.
KI-Assistenzsysteme sollen das Schweizer Asylverfahren effizienter machen. Damit könnten Routineaufgaben beschleunigt und personelle Ressourcen für komplexe rechtsstaatliche Entscheidungen freigemacht werden.
Cybermobbing soll als eigener Straftatbestand gelten. Dieser Meinung ist der Nationalrat. Entgegen dem Mehrheitsantrag seiner zuständigen Kommission, will er die Arbeiten an einer Gesetzesrevision nicht einstellen.
Ein Vertrag über eine neue Firma für das US-Geschäft der populären Video-App Tiktok soll Medienberichten zufolge nach monatelangem Tauziehen unterzeichnet worden sein.
Die Luzerner Wirtschaftsförderung hat für das neu geplante Erdbeobachtungszentrum der ETH Zürich über 40 Standortvorschläge erhalten. Ein Entscheid soll im ersten Quartal 2026 fallen, wie die Wirtschaftsförderung und die ETH in einem gemeinsamen Communiqué mitteilten.
Der KI-Entwickler OpenAI und der US-Unterhaltungskonzern Disney haben den Abschluss einer Lizenzvereinbarung verkündet. Sie soll Nutzerinnen und Nutzern ermöglichen, für KI-Videos Charaktere aus dem Disney-Kosmos zu nutzen.