SAP will das belgische Unternehmen TechWolf übernehmen und damit Aufgaben, Kompetenzen und den Wandel der Arbeit genauer erfassen. Das Potenzial reicht über HR hinaus und passt zum «Autonomous Enterprise». Der Deal steht unter Vorbehalt; die Umsetzung bleibt entscheidend.
Der Schweizer Anlagenbauer Evatec hat sein ERP in zehn Monaten umgestellt. Einheitliche Prozesse sollen die Kosten im internationalen Projektgeschäft nachvollziehbarer machen. Die Einführung verlangte den Fachbereichen allerdings einiges ab.
Zum Auftakt des DSAG-Jahreskongresses in Köln fordert die Anwendergruppe selbstbestimmte Transformationswege und überprüfbaren Nutzen. SAP soll Innovationen auch für On-Premises-Kunden öffnen und Kosten sowie Abhängigkeiten transparent machen.
Die soeben veröffentlichte Trovarit Studie 2026/27 bestätigt die hohe Zufriedenheit mit Opacc ERP und Opacc als Implementierungspartner. Hinter den guten Bewertungen stehen konkrete Leistungsversprechen: langjährig aktuelle Kundeninstallationen dank Update-Garantie, hohe Systemstabilität, kompetente Betreuung sowie eine gemeinsame Plattform, die Daten, Funktionen, Anwendungen und externe Cloud-Dienste integriert.
Mit Thomas Hottinger, Managing Director des SAP-Partners Innflow, habe ich mich über die neue Strategie des «Autonomous Enterprise» von SAP unterhalten. Im Gespräch erklärte er, weshalb Prozessreife und Datenqualität die entscheidenden Voraussetzungen für den erfolgreichen KI-Einsatz sind, welche Themen Schweizer Unternehmen aktuell beschäftigen und warum Cloud-Strategien nicht zwangsläufig im Widerspruch zu Datensouveränität stehen.
Auf der diesjährigen SAP-Konferenz Sapphire in der spanischen Hauptstadt wirbelte der Softwarekonzern in bester Flamenco-Manier mit zahlreichen Neuigkeiten und Ankündigungen über die Bühne. Das Tempo ist hoch und könnte die Kunden ins Schwitzen bringen. Wer hingegen ein Afficionado von KI ist, darf sich freuen. Eine Einschätzung aus neutraler Sicht.
Gerade in international tätigen Industrieunternehmen zeigt sich, dass klassische ERP-Modernisierungen oft Jahre dauern – der Druck zur Einführung von KI-Anwendungen hingegen deutlich schneller steigt. Wer KI-Funktionen möglichst rasch produktiv nutzen will, sollte pragmatisch vorgehen.
Inventory Planning ist eine Kernfunktion moderner Supply Chains – und gleichzeitig eine der komplexesten. Für grössere, international tätige Unternehmen entscheidet die Qualität der Bestandsplanung direkt über Lieferfähigkeit, Kostenstruktur und letztlich auch über die Wettbewerbsfähigkeit. Zwischen steigenden Kundenerwartungen, volatilen Märkten und global verzweigten Lieferketten wird Inventory Planning zunehmend zu einer strategischen Disziplin.
Im Gespräch mit Computerworld erläutert Alexander Finger, weshalb moderne Datenarchitekturen heute stärker auf Echtzeitfähigkeit, Datenverantwortung und Transparenz ausgerichtet sein müssen, damit KI im Unternehmen tatsächlich produktiv eingesetzt werden kann.
Volatile Märkte, geopolitische Unsicherheiten und steigende Anforderungen an Transparenz verändern die Rolle moderner Lieferketten grundlegend. Im Gespräch erklärt SAP-Experte Martin Klausner, weshalb Unternehmen ihre Supply Chains heute deutlich flexibler, datengetriebener und stärker vernetzt aufstellen müssen.
Blockierte Seewege, erhöhte Zölle und einbrechende Märkte setzen dem globalen Handel zu. Jetzt sind vorausschauende Strategien gefragt und damit Datenanalysen, welche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft berücksichtigen.