Melani warnt vor «E-Banking-Anrufen»

Empfehlungen von Melani

Mit der Warnung hat Melani auch Verhaltensempfehlungen veröffentlicht. So sollten Unternehmen kontrollieren, welche Informationen über die eigene Firma online zugänglich sind. «Geben Sie auf Ihrer Firmen-Website nie die E-Mail-Adressen von Vorstand bzw. Mitarbeitenden preis – verwenden Sie generische E-Mail Adressen», so der Melani-Tipp.
Zudem sollten die Betroffenen misstrauisch sein, falls sich jemand mit ungewohnten Anliegen meldet. Bei ungewöhnlichen Kontaktaufnahmen und Aufforderungen sei es empfehlenswert, innerhalb der Firma Rücksprache zu nehmen, um die Richtigkeit des Auftrages zu verifizieren, empfiehlt Melani.
Firmen und auch Privatpersonen sollten darüber hinaus niemals per Telefon, E-Mail oder im Internet persönliche Zugangsdaten an Dritte weitergeben. «Finanzinstitute werden Sie nie in einem Telefongespräch, E-Mail oder einer Kurznachrichtdazu auffordern, vertrauliche Personendaten anzugeben», schreibt Melani.
Auf keinen Fall sollte man Software installieren, wenn man telefonisch oder schriftlich dazu aufgefordert wird. «Erlauben Sie niemals einen Fremdzugriff auf Ihren Computer», empfiehlt das Melani schliesslich. Keine Bank werde einen auffordern, an Tests von irgendwelchen Sicherheitsupdates mitzuwirken.


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