Serie: Optimismus trotz Corona 06.11.2020, 09:00 Uhr

Beat Bussmann von Opacc über Optimismus in Corona-Zeiten

Die Corona-Krise verunsichert Gesellschaft wie Wirtschaft. Beat Bussmann, CEO von Opacc, erklärt, wie er Mitarbeitenden und Kunden Zuversicht in unsicheren Zeiten vermittelt und wie er dabei selbst optimistisch bleibt.
Beat Bussmann, CEO, Opacc
(Quelle: Opacc)
Computerworld: Wie behalten Sie Ihren Kampfgeist in Krisenzeiten?
Beat Bussmann: Die Arbeit selbst steht bei uns nach wie vor im Zentrum. Wir arbeiten auch schwerpunktmässig wieder in den Büros und tauschen uns formell und informell aus.
CW: Wie vermitteln Sie Ihrem Team Zuversicht?
Bussmann: Opacc hat seit Februar ein eigenes und konsequentes Corona-Regime (Merkblatt, Pandemieplan, etc.). Und wie immer sollte man als Chef sich so verhalten, wie man es sich auch von den KollegInnen wünscht.
CW: Wie stärken Sie in Krisenzeiten den Draht zum Kunden?
Bussmann: Wir setzen soweit wie möglich auf Vorort-Einsätze (unter Einhaltung der Corona-Regeln) und wo dies nicht möglich ist, auf andere geeignete Kommunikations-Tools. Das funktioniert glücklicherweise sehr gut.
CW: Wie kann die Schweizer ICT-Wirtschaft gestärkt aus der Krise hervorgehen?
Bussmann: Eine Krise sollte man als Chance sehen. Für Opacc gilt dies ganz besonders in der Personal- Rekrutierung.
CW: Wo wird die Schweizer ICT-Branche in einem Jahr stehen?
Bussmann: Die ICT-Branche ist im Vergleich zu anderen Branchen privilegiert. Es werden hier kaum Arbeitsplätze verloren gehen. Zudem hat die Krise vieles beschleunigt, was vorher noch auf er virtuellen langen Bank auf die Erlösung wartete.


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