21.06.2013, 11:25 Uhr

Die 8 teuersten Hackerangriffe und ihre Folgen

Security-Experten Faronics erklärt die grössten Hackerskandale der vergangenen zehn Jahre. Die unmitttelbaren Schäden gingen dabei in Millionenhöhe.
Security-Spezialist Faronics hat jetzt die grössten Hackerskandale der vergangenen zehn Jahre zusammengefasst und deckt die versteckten Folgen auf, die diese Cyberangriffe mit sich brachten. Hier gibt es die Bildergalerie der acht teuersten Hackangriffe.

Wie bösartige Hacker vorgehen

Die Folgen eines Hackerangriffs sind beträchtlich und deutlich schwerwiegender als reine Geldeinbussen. Neben dem Verlust von Kunden und Partnern bringen Sicherheitsvorfälle, wie die in den genannten Beispielen, immense Reputationsverluste mit sich, so die Einschätzung der Experten von Faronics. Auch die Akquise von von Neukunden wird nach deratigem Vertrauensverlus teurer und schwieriger. «Oftmals unterschätzen Unternehmen die potentiellen Gefahren und Schäden, die ein Hacker-Angriff mit sich bringt. Vor allem Grossunternehmen verfallen dabei dem Irrglauben, dass ihre Investitionen in Security-Technologien bestimmt ausreichend seien. Die resultierenden Kosten und Reputationsschäden von Hackerangriffen werden von Konzernen manchmal nicht richtig eingeschätzt», kommentiert Andreas Ressle, Channel Manager bei Faronics. Er fügt hinzu: «Diese Fehleinschätzung hält Unternehmen davon ab, in die notwendige Sicherheitssoftware oder das unabdingbare Wissen zu investieren.»

Sicherheitslücken

Zahlreiche Hacker-Angriffe sind laut Faronics auf Sicherheitslücken zurückzuführen. Mit einer mehrschichtigen Sicherheitssoftware aus Antivirenschutz, Anwendungs-Whitelisting und Funktionen für die sofortige Systemwiederherstellung werden solche Risiken abgewendet und gewährleisten Unternehmen ein hohes Mass an Sicherheit. Neben der Profitierung von einem optimalen Rundumschutz reduziert eine mehrschichtige Sicherheitssoftware auch die sonst verursachten IT-Kosten durch einen Angriff. Denn Cyberkriminalität trifft Privatpersonen, kleine und mittelständische Unternehmen sowie auch Grosskonzerne. «Vor allem Global Player, Ministerien oder staatliche Institutionen sind sich der immensen Gefahren oftmals noch nicht bewusst. Sie denken, dass ihre derzeitigen Sicherheitstechnologien ausreichen würden», warnt Heman Mehta, Head of Productmanagement bei Faronics.



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