09.11.2017, 06:30 Uhr

TBZ bietet neue Ausbildung im ICT-Bereich an

Ab dem nächsten Schuljahr wird schweizweit eine neue berufliche Grundbildung im ICT-Bereich angeboten. So auch an der Technischen Berufsschule Zürich.
Ab dem Schuljahr 2018/19 bietet die Technische Berufsschule Zürich eine neue berufliche Grundbildung im ICT-Bereich an. Sie führt die Ausbildung ICT-Fachfrau respektive ICT-Fachmann mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) ein – sie wird am dem kommenden Schuljahr schweizweit angeboten.
Die Ausbildung ermögliche auch Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit einem Sek-B-Abschluss den Einstieg in die Informatik, wie es in einer Medienmitteilung der Bildungsdirektion des Kantons Zürich heisst. Denn die dreijährige Lehre löst den zwei Jahre dauernden Informatikpraktiker mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) ab. Die Hauptaufgaben von ICT-Fachfrauen und -Fachmännern bestehen laut der Organisation ICT-Berufsbildung unter anderem aus der Installation von Hard- und Software, der Erweiterung von Gerätekonfigurationen, der Instruktion von Anwenderinnen und Anwendern sowie auch der Mitarbeit im ICT-Support.
Wie ICT-Berufsbildung Mitte Oktober in einer Medienmitteilung schrieb, stosse die neue Ausbildung im ICT-Bereich von Firmenseite her bereits auf grosses Interesse. Bis dahin hatten sich bereits 25 Unternehmen und Institutionen aus den unterschiedlichsten Branchen gemeldet und bieten nun insgesamt 44 Lehrstellen an – darunter etwa das Institut für geistiges Eigentum, das Luzerner Kantonsspital, die Post oder die Swisscom.


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