14.09.2005, 16:22 Uhr

Studie zu Intels Preispolitik

Intel kostet die Herstellung eines Prozessors durchschnittlich nur 40 Dollar.
Intel gelingt es, trotz kontinuierlichen Preisverfalls und gestiegener Anforderungen an Chips eine äusserst gesunde Marge zu halten. Einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts In-Stat zufolge kostet dem Chipriesen die Herstellung eines Prozessors seit 2003 kontinuierlich nur rund 40 Dollar. Intel sei einer der wenigen Anbieter, der im Alleingang voranpresche und seine Technik und Kapazität als Wettbewerbsvorteil einsetze, heisst es bei In-Stat. 2004 beispielsweise habe der Konzern mit dem Wechsel zur 90-Nanometer-Technologie und 300-Milimeter-Wafern rund eine Milliarde Dollar Fertigungskosten gespart. Heute unterhalte Intel bereits drei 90-Nanometer-Fabs, 2006 werden es vier 65-Nanometer-Fabs sein.



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