Anderthalb Jahre nach einer Cyberattacke gegen die deutsche Partei CDU hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen von den bisher zuständigen Ermittlungsbehörden im Bundesland Nordrhein-Westfalen übernommen.
Bis zum Ende der zweiten Klasse sollen an den Kindergärten und Schulen des Kantons Zug keine digitalen Geräte zum Einsatz kommen. Der Regierungsrat spricht sich dafür aus, dass der Lehrplan entsprechend angepasst wird.
Das Informatikprojekt Nevo/Rialto der Berner Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft ist gescheitert. Das geht aus einem am Dienstagabend veröffentlichten Communiqué des Kantons Bern hervor. Das Projekt wird im Jahr 2026 offiziell beendet.
Die Gemeinde Leuk VS hat das SpaceX-Projekt von Elon Musk genehmigt. Sie hat Einsprachen von Einwohnerinnen und Einwohnern Leuks abgewiesen, die damit eine Bodenstation mit 40 Antennen verhindern wollten.
US-Präsident Donald Trump erlaubt dem Chipriesen Nvidia den Verkauf leistungsstärkerer KI-Chips nach China. Es gehe dabei nur um die H200-Chipsysteme der vorherigen Nvidia-Generation Hopper, betonte Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social.
Nach der hohen Strafe der EU-Kommission gegen X darf die Brüsseler Behörde keine Anzeigen mehr auf der Online-Plattform von Tech-Milliardär Elon Musk schalten.
ABB hat eine strategische Partnerschaft im Bereich Rechenzentren abgeschlossen. So übernimmt der Technologiekonzern einen Minderheitsanteil am britischen Unternehmen OctaiPipe, einem Spezialisten für Kühlsysteme von Rechenzentren.
Die Basler Primarschule Vogelsang hat in einer Nachricht an die Eltern von der Online-Spielplattform Roblox abgeraten. Kinder können dort auf Inhalte stossen, die für ihre Altersgruppe nicht geeignet sind, wie die Schule mitteilte.
Das Berner Kantonsparlament hat am Mittwoch das neue kantonale Datenschutzgesetz verabschiedet. Die künftige Berner Datenschutzbehörde soll nur von jenen Gemeinden mitfinanziert werden, die keine eigene Datenschutzstelle haben.
Der bernische Grosse Rat hat am Dienstag die Kosten für gewisse externe Beratungsdienstleistungen für das kommende Jahr gedeckelt. 2026 darf der Kanton nicht mehr als 50 Millionen Franken ausgeben.