An der Nationalen Cybersicherheitskonferenz in Bern hat die Frage nach dem optimalen Zusammenspiel zwischen staatlicher Regulierung und Eigenverantwortung im Zentrum gestanden.
Die Folgen eines Cyberangriffs belasten den Flughafen Berlin-Brandenburg auch zu Beginn der neuen Woche. Es sei am Montag erneut mit Verzögerungen und Verspätungen zu rechnen, sagte ein BER-Sprecher.
Die Swisscom hat die Ja-Kampagne zur E-ID finanziell unterstützt – die Vorlage wurde am knapp angenommen. Laut einem Experten hätten die unlängst eingereichten Stimmrechtsbeschwerden gegen diese mutmassliche Einflussnahme vor Bundesgericht eine Chance.
Die Firma hinter bekannten Videospielen wie "Battlefield" und "Madden NFL" wird für rund 55 Milliarden Dollar von Investoren übernommen. Danach soll das Unternehmen Electronic Arts die Börse verlassen.
Nach dem knappen Ja für die elektronische Identitätskarte fordern sowohl die Gegner als auch die Befürworter eine Umsetzung mit Rücksicht. So müsse die Nutzung der E-ID freiwillig bleiben.
Das US-Geschäft von Tiktok ist nach Angaben der US-Regierung mit rund 14 Milliarden Dollar bewertet worden. Zugleich sagte Vizepräsident JD Vance allerdings auch, am Ende würde die Investoren entscheiden, was die angemessene Bewertung sei.
Apple hat die Abschaffung der EU-Wettbewerbsregeln für Digitalkonzerne gefordert. Das entsprechende Gesetz solle aufgehoben werden, bis ein "geeigneterer Rechtsrahmen" ausgearbeitet sei, schrieb Apple in einem Positionspapier an die EU-Kommission.
Nach dem Cyberangriff auf ein IT-System mit erheblichen Auswirkungen auf mehrere europäische Flughäfen haben die britischen Behörden einen Verdächtigen festgenommen.