In ersten Reaktionen zeigen sich grosse Schweizer Firmen von den drohenden US-Zöllen zunächst wenig beeindruckt. Aktuell überprüfen sie vor allem die möglichen Auswirkungen und warnen vor einer Panik.
Der Chipkonzern Nvidia hat hinsichtlich der US-Exporthürden für KI-Technik vor der führenden Position chinesischer Anbietern gewarnt. "Die Plattform, die in China gewinnt, kommt in die Position, global führend zu sein", sagte Nvidia-Chef Jensen Huang.
Der US-Chiphersteller Nvidia will auf heimische Produktion umstellen. Nvidia-Chef Jensen Huang erklärte am Montag, die Hochleistungschips für Künstliche Intelligenz (KI) würden künftig "erstmals in den Vereinigten Staaten hergestellt".
Donald Trump aussitzen oder das Land verlassen? Das ist die Frage, die an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen der USA mit zunehmender Dringlichkeit diskutiert wird.
Die ETH Zürich hat entschieden, einen Fragebogen aus den USA zu einem mit US-Geldern unterstützten Forschungsprojekt nicht zu beantworten. Ob dies Konsequenzen für die US-Förderung hat, ist offen.
Mit pauschalen Importzöllen von 31 Prozent auf fast alle Produkte aus der Schweiz hat US-Präsident Donald Trump die Schweizer Wirtschaft und auch deren Branchenverbände aufgerüttelt.
Aus dem Europäischen Parlament kommen nach der Autozollankündigung von US-Präsident Donald Trump Forderungen nach einer Drohung mit Massnahmen gegen amerikanische Tech-Unternehmen wie Google, Amazon oder Netflix.
US-Präsident Donald Trump hat niedrigere Zusatzzölle für China im Austausch gegen die Zustimmung der chinesischen Regierung zum Tiktok-Verkauf in Aussicht gestellt. Trump räumte ein, dass Peking "möglicherweise" ein Mitspracherecht bei dem Deal haben werde.
Dass ein Start-up aus China sein KI-Modell günstig trainierte, löste einen Kursrutsch in den USA aus. Für Experten ist es aber ein Zeichen, dass man Künstliche Intelligenz schneller entwickeln kann.
Die USA haben die Schweiz aus den verbündeten Ländern für den unbegrenzten Zugang zu KI-Computerchips ausgeschlossen. Wirtschaftsminister Guy Parmelin kritisierte diesen Entscheid.
Elon Musk stellt sein enges Verhältnis zu Donald Trump auf die Probe: Der Tech-Milliardär schürt Zweifel an dem riesigen KI-Projekt, das der US-Präsident stolz im Weissen Haus präsentiert hat.