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Wissenschaftsrat setzt Schwerpunkt auf Künstliche Intelligenz

Der Schweizerische Wissenschaftsrat hat seine thematischen Schwerpunkte für das Arbeitsprogramm der Jahre 2024 bis 2027 gesetzt. Dazu gehören Fragen zur Künstlichen Intelligenz (KI), zu Fachhochschulen, zum Klimawandel und zu Forschungsbibliotheken.
Von links nach rechts: Prof. Laurent Sciboz , Prof. Dr. Adrienne Grêt-Regamey , Prof. Dr. Sabine Seufert , Dr. Bryn Roberts , Prof. Dr. Jane Royston , Prof. Dr. Sabine Süsstrunk (Präsidentin) , Prof. Dr. Jean-Marc Triscone , Prof. Dr. Dominique Foray , Prof. Dr. Markus Kern , Prof. Dr. Susanna Burghartz , Prof. Dr. Sophie Martin , Prof. Dr. Gabriel Aeppli , Prof. Dr. Christiane Pauli-Magnus .
© (Quelle: SWR)

KI sei eine der grossen aktuellen Herausforderungen der Schweizer Bildung, Forschung und Innovation, teilte der Schweizerische Wissenschaftsrat (SWR) am Donnerstag mit. Der Rat wolle sich insbesondere mit den Bereichen KI und Gesundheit sowie Infrastruktur für KI beschäftigen. Ein weiteres drängendes Problem sei der Klimawandel. Ergebnisse der Wissenschaft sollen besser in den politischen Entscheidungsfindungsprozess der Schweiz einbezogen werden.

Des Weiteren fokussiere sich der Rat auf die Rolle der Fachhochschulen, die einen wichtigen Beitrag zum Technologietransfer und der angewandten Forschung leisten. Schliesslich will der SWR auch weniger sichtbare Institutionen wie Forschungsbibliotheken beleuchten. Diese werden zu «Data Hubs, die für die Vermittlung, Aufbewahrung und Verarbeitung von forschungsrelevanten Daten zentral sind.

Der SWR ist das Beratungsorgan des Bundesrates in Belangen der Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik.

Wissenschaft Künstliche Intelligenz (KI) Politik
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