Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Sony zeigt das Xperia 1 VIII mit neuem Design

Sony hat sein neues Smartphone vorgestellt: Das Xperia 1 VIII fällt durch ein neues Design auf und soll mit seiner aufwändigen Kamera vor allem Foto-Fans ansprechen. Der Preis dafür fällt allerdings happig aus.
Sony Xperia 1 VIII im Überblick in verschiedenen Farben.

Sony Xperia 1 VIII

© Sony

Mit dem Xperia 1 VIII hat Sony sein neues Smartphone jetzt offiziell vorgestellt. Im Gegensatz zu früheren Jahren, als die Japaner parallel eine neue Mittelklasse mit der 10er-Serie zeigten, ist es das einizige Modell des Herstellers. Es kann ab sofort in Rot, Schwarz und Silber für happige 1349 Franken in der Variante mit 12 GB RAM und 256 GB Datenspeicher im Onlineshop von Sony und bei einigen Onlinehändlern vorbestellt werden. Für 1799 Franken gibt es auch noch exklusiv im Sony-Shop ein Modell mit 16 GB RAM und 1 TB Datenspeicher und einer Rückseite in einem Goldton.

Zum ersten Mal seit mehreren Modellgenerationen verlässt Sony die bekannte Designlinie und ordnet das Kameramodul mit den drei Linsen auf der Rückseite neu in einem Quadrat oben links an, was optisch an das iPhone Pro erinnert. Mit dem 3,5-mm-Klinkenstecker für Kopfhörer, dem MicroSD-Kartenslot und der Auslösetaste für die Kamera sind aber drei klassische Features der Sony-Smartphones erhalten geblieben, die andere Highend-Smartphones nicht haben.

Für den happigen Preis soll es vor allem für Fotofreunde eine starke Ausstattung geben: Die rückwärtige Telekamera hat eine 48-Megapixel-Linse mit einem grossen 1/1,56«-Sensor bekommen, der laut Sony viermal grösser ist als beim Vorgänger. Dazu gibt es eine 48-Megapixel-Ultraweitwinkellinse und einen 48-Megapixel-Hauptsensor mit einer 1/1,35». Eine spezielle KI soll die Motive analysieren und die Bilder verbessern.

Die weitere Ausstattung umfasst ein 6,5-Zoll-OLED-Display mit 2.340 x 1.080 Pixeln und 1-120 Hz Bildwiederholrate, den Schutz des Gehäuses gemäss IP68, eine 12-Megapixel-Selfiecam, den aktuellen Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor und einen 5.000 mAh-Akku, dessen Ladetempo mit 30 Watt drahtlos oder per Kabel allerdings weniger schnell ist. Sony verspricht vier Jahre Android-Upgrades und sechs Jahre Sicherheits-Updates für sein Smartphone.   

Smartphone
Anzeige

Neueste Beiträge

Günther Dissertori neuer ETH-Zürich Präsident
Der Bundesrat hat auf Antrag des ETH-Rats Günther Dissertori zum neuen Präsidenten der ETH Zürich gewählt. Der 56-jährige ist derzeit Rektor der ETH Zürich und Professor für Teilchenphysik. Er tritt sein Amt am 1. Januar 2027 als Nachfolger von Joël Mesot an.
3 Minuten
25. Jun 2026
«Fehlende Priorität ist das grösste Hindernis, nicht die Technologie» - Nachgefragt: Marc Ender, NetApp Schweiz
Angreifer sammeln bereits heute verschlüsselte Daten, um sie später mit Quantencomputern zu entschlüsseln. Im Interview erläutert Marc Ender, warum Unternehmen ihre Dateninfrastruktur frühzeitig auf Post-Quantum-Kryptografie vorbereiten sollten und welche Rolle moderne Storage-Systeme dabei spielen.
5 Minuten
Open-Source-Technologien im Sicherheitsbereich - Parldigi | Digitale Nachhaltigkeit
In Staat und Wirtschaft kommen seit längerem Open-Source-Technologien zum Einsatz. Doch welche Rolle spielt Open-Source im Bereich Security? Auf diese Frage gab der Parldigi-Anlass in Bern u. a. mit Bundesrat Martin Pfister mögliche Antworten.
4 Minuten
26. Jun 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Schweizer Funk-Uhren haben deutsche Zeit - Zeitumstellung
Am Sonntag beginnt die Sommerzeit. Um 02.00 Uhr werden alle Uhren auf 03.00 Uhr eine Stunde vorgestellt. Viele Uhren erledigen dies automatisch. Aber wie eigentlich? Und sollte die Zeitumstellung nicht schon längst abgeschafft werden?
3 Minuten
27. Mär 2024
Samsung Galaxy z Fold7: die besten Bilder - Sunrise
Der «TV Shop» auf der Sunrise TV Box wurde erneuert und findet sich nun im Hauptmenü. TV-Apps sowie Senderpakete sind in wenigen Schritten abonnier- und kündbar.
1 Minute
Ist Biometrie sicher? - Sicherheitstipps
Viele Anwender nutzen Biometrie, um zum Beispiel das Smartphone per Gesichtserkennung oder das Notebook mittels Fingerscanner zu entsperren. Aber ist das wirklich sicher? Und wo lauern die Fallen?
8 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige