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Apple bringt neue Funktionen für die Kindersicherheit mit neuem OS

Apple stellt für iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 einfache und intuitive Tools bereit, die auf den Empfehlungen von Experten für Online-Sicherheit und Gesundheit basieren, damit Eltern sicherere digitale Erlebnisse für ihre Kinder ermöglichen können.
Beispiele zur Apple Kindersicherheit auf verschiedenen Geräten
© Apple

Apple hat eine Reihe neuer leistungsstarker, intuitiver und benutzerfreundlicher Tools vorgestellt, mit denen Eltern einfacher verwalten können, welche Inhalte ihre Kinder sehen, mit wem sie kommunizieren und wann sie ihre Apps nutzen können. Diesen Herbst erhalten Eltern durch Softwareupdates Zugang zu neuen Features für die Kindersicherheit. Dazu gehören eine einfachere Einrichtung mit einer empfohlenen Reihe grundlegender Apps, die Funktion «Ask to Browse», Zeitlimits und eine überarbeitete Bildschirmzeit. Diese Updates sollen die Funktionen zur Kindersicherung von Apple noch besser machen.

Einfacher Einstieg mit einem Kinderaccount

Der erste und wichtigste Schritt, den Eltern machen können, um für alters­gerechte Erlebnisse für ihr Kind zu sorgen, ist die Einrichtung eines Kinder­accounts. Dies ermöglicht systemweite Schutzmassnahmen, die auf das Alter des Kindes abgestimmt sind. Zum Beispiel werden Webseiten für Erwachsene eingeschränkt, nur altersgerechte Medien zugelassen, und im App Store werden altersbasierte Beschränkungen festgelegt. Eltern werden durch die Erstellung eines Kinderaccounts geführt, wenn sie ein neues Gerät für ihr Kind einrichten. Ein Kinderaccount ist für Kinder unter 13 Jahren erforderlich und für Kinder bis 18 Jahre verfügbar.

Festlegen, welche Inhalte Kinder sehen können

Sobald ein Kinderaccount eingerichtet worden ist, können Eltern auswählen, auf welche Apps ihre Kinder auf ihrem Gerät zugreifen dürfen, um einen strukturierten Start zu ermöglichen. Eltern können mit ein paar wichtigen Apps anfangen, mit einer kuratierten Sammlung oder nur mit den Apps, die sie für ihr Kind für geeignet halten. Eltern können nach und nach weitere Apps hinzufügen und behalten bei jedem Schritt stets die Kontrolle.

Eltern können mit Kaufanfrage den Zugriff im Laufe der Zeit ganz einfach auf zusätzliche Apps erweitern. Mit diesem Feature legen Eltern fest, dass ihr Kind ihre Zustimmung braucht, bevor es neue kostenpflichtige oder kostenlose Apps aus dem App Store laden oder In-App Käufe abschliessen darf. Mit dem neuen «Ask to Browse» können Eltern auch festlegen, dass Kinder sie um Erlaubnis fragen müssen, wenn sie in Safari eine neue Webseite aufrufen möchten. Dieses Feature funktioniert reibungslos auf iPhone, iPad und Mac.

Festlegen, mit wem Kinder kommunizieren können

Eltern können von Anfang an verwalten, mit wem ihre Kinder über Nachrichten, FaceTime und Telefon Kontakt haben dürfen. Wenn Kinder mit neuen Kontakten kommunizieren möchten, können Eltern einstellen, dass ihre Kinder um Erlaubnis bitten müssen, bevor sie mit jemand Neuem in Verbindung treten.

Die Kommunikationssicherheit, die bereits Nacktheit in Nachrichten und FaceTime Anrufen unkenntlich macht, wenn sie erkannt wird, und für Nutzer unter 18 Jahren standardmässig aktiviert ist, wird jetzt auch aktiv, um drastische oder gewalttätige Inhalte in geteilten Bildern oder Videos zu blockieren, wenn diese erkannt werden.

Festlegen, wann Kinder auf Apps zugreifen dürfen

Zeitlimits geben Eltern mehr Flexibilität, um die Zeit zu verwalten, die ihre Kinder in Apps verschiedener Kategorien wie Unterhaltung, Spiele und Soziale Netze verbringen dürfen. Beim Festlegen von Zeitlimits erhalten Eltern wissenschaftlich fundierte Hinweise entsprechend dem Alter des Kindes. Das ist ein hilfreicher Ausgangspunkt für Eltern, die diese Einstellungen einfach daran anpassen können, was sie für ihr Kind am besten halten.

Eltern können auch tägliche Zeitpläne einrichten und so festlegen, auf welche Apps ihre Kinder zu verschiedenen Tageszeiten und Wochentagen Zugriff haben. Das unterstützt Eltern dabei, dafür zu sorgen, dass ihre Kinder in wichtigen Situationen konzentriert bleiben – etwa in der Schule.

So können Eltern ihre Kinder bei der Nutzung digitaler Medien begleiten

Die überarbeitete Bildschirmzeit gibt Eltern jetzt einen Überblick über die durchschnittliche Gerätenutzung sowie die meistgenutzten Apps ihrer Kinder. Mit nur einem Fingertipp können Eltern ganz einfach den Zugriff ihrer Kinder auf Apps und das Internet anpassen. Eltern können den Zugriff beispielsweise während der Mahlzeiten, beim Spielen im Freien und zu anderen Zeiten, die die volle Aufmerksamkeit ihres Kindes verdienen, schnell einschränken, um so wertvolle Familienzeit zu schützen. Wenn Kinder mal etwas länger brauchen, um etwas in einer App zu beenden, können Eltern den Zugriff auch ganz einfach verlängern.

Neue Funktionen werden nach der Installation des Updates von Bildschirmzeit in iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 verfügbar sein. 
 

Apple
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