Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Zuger Regierung lanciert eine Cybersicherheitsinitiative

Der Kanton Zug will mit einer Cybersicherheitsinitiative zum Schweizer Vorzeigestandort für digitale Sicherheit werden. Ein kantonales Kompetenzzentrum soll Bevölkerung, Unternehmen und Institutionen vor Cyberangriffen besser schützen.
© (Quelle: Kanton Zug)

Mit dem Kompetenzzentrum für Cybersicherheit (KKC) will die Regierung über Risiken aufklären, Zuger KMU bei der digitalen Sicherheit unterstützen, Partner vernetzen und den Wirtschafts- und Forschungsplatz Zug fördern, wie sie am Donnerstag in einem Communiqué mitteilte.

Der Regierungsrat setze dabei auf eine Zusammenarbeit mit Partnern, genannt werden das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS), das Nationale Testinstitut für Cybersicherheit (NTC) oder die Hochschulen in Zürich (ETHZ) und Luzern (HSLU).

Die Regierung sieht für das Projekt in den Jahren 2026 bis 2030 jährliche Ausgaben von rund neun Millionen Franken vor, wie es weiter hiess.

Das Zuger Kantonsparlament wird in einer Session über die Pläne des Regierungsrates beraten. Die politische Diskussion soll bis Mitte 2026 abgeschlossen werden, um danach mit der Umsetzung zu starten, teilte der Kanton mit.

Politik
Anzeige

Neueste Beiträge

Motorola zeigt auf der IFA ein neues Smartphone und eine Smartwatch
Mit dem Edge 70 Plus bringt Motorola ein weiteres Mittelklasse-Smartphone. Ausserdem zeigt der Hersteller auf der IFA eine Edition des Razr 70 mit edlen Swarovski-Steinen und die sportliche Smartwatch Moto Watch Ultra.
3 Minuten
8. Sep 2026
Die neue Generation der Foldable-Smartphones - Quadratisch, praktisch, aber auch gut?
Smartphones zum Falten setzen verstärkt auf handliche Abmessungen. Aktuelle Falt-Handys orientieren sich beim Aussendisplay immer häufiger am kompakten Reisepassformat. Ein Überblick über Modelle, Technik, Gerüchte um Apples erstes Falt-Handy und deren Alltagstauglichkeit.
8 Minuten
8. Sep 2026
Philipp Ringgenberg neuer CEO bei Zühlke in der Schweiz
Philipp Ringgenberg hat im August als CEO die Leitung von Zühlke in der Schweiz übernommen. In seiner Position verantwortet er ab sofort die geschäftliche Entwicklung.
2 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Cybersicherheit lebt vom Austausch - Global Cyber Conference 2026
Cyberangriffe machen weder an Landesgrenzen noch an Unternehmensmauern halt. Umso wichtiger ist der direkte Austausch zwischen Sicherheitsverantwortlichen, Behörden, Wissenschaft und Wirtschaft. Die Global Cyber Conference 2026 in Zürich brachte mehr als 300 Fach- und Führungskräfte zusammen. Im Zentrum standen Cybersecurity, künstliche Intelligenz und Quantentechnologien.
6 Minuten
KI beschleunigt Cyberangriffe drastisch - Neue Studien warnen
Spezialisierte KI-Modelle finden Software-Schwachstellen inzwischen in nie dagewesener Geschwindigkeit und Menge.
4 Minuten
Mitarbeiter bleiben grösstes Cyberrisiko - KI verschärft die Lage
Zwei aktuelle Studien zeigen: Das grösste Sicherheitsrisiko für Unternehmen sitzt nicht in der IT-Infrastruktur, sondern am Arbeitsplatz der eigenen Belegschaft.
3 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige