Die Stadt Biel will ihre Immobilienbewirtschaftung digitalisieren. Der Gemeinderat hat dem Stadtrat einen Kredit in der Höhe von zwei Millionen Franken für die Einführung eines zentralen Immo-Tools beantragt.
Der bernische Grosse Rat hat am Dienstag ein kleines Zeichen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sozialen Netzwerken gesetzt. Einen Vorstoss für die Prüfung eines entsprechenden Gesetzes nahm er zwar an, er erachtete das Anliegen aber auch gleich als erledigt.
Eine Studie über die Nutzung sozialer Netzwerke durch Regierungsräte kommt zum Schluss, dass die Aktivitäten der Politiker nach Sprachregion unterschiedlich sind. In der Regel haben sie eine eher schmale Basis und ein glattes Profil.
Die kostspielige Aufarbeitung des Citysoftnet-Debakels geht in die nächste Runde. Das Berner Stadtparlament hat am Donnerstag einen Nachkredit in der Höhe von 1,5 Millionen Franken zuhanden des Amts für Erwachsenen- und Kindesschutz genehmigt
Obwohl es für die Cybersicherheit von entscheidender Bedeutung ist, Sicherheitslücken zu vermeiden, gibt es in der Schweiz kaum Vorgaben zur Cyberresilienz von digitalen Produkten. Der Bundesrat will dies ändern.
Dank der E-ID haben Menschen mit Behinderung mehr Möglichkeiten, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Und gerade kleine Gemeinden nützt sie bei Verwaltungsgeschäften.
Der Kanton Zug will mit einer Cybersicherheitsinitiative zum Schweizer Vorzeigestandort für digitale Sicherheit werden. Ein kantonales Kompetenzzentrum soll Bevölkerung, Unternehmen und Institutionen vor Cyberangriffen besser schützen.
US-Präsident Donald Trump will die Vorschriften für die private Raumfahrtindustrie lockern. Damit soll die Zahl der Raketenstarts in den USA "erheblich" steigen. Ein Dekret sieht unter anderem vor, dass bestimmte Umweltauflagen künftig wegfallen.
Neues Ungemach für das Informatikprojekt Nevo/Rialto der Berner Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft. Die Lieferanten teilten mit, dass das System voraussichtlich nicht mehr weiterentwickelt werden soll. Der Kanton muss nun wieder über die Bücher.
Das Genfer Technologieunternehmen Proton friert seine Investitionen in der Schweiz ein. Grund dafür ist die vom Bundesrat beantragte Revision des Nachrichtendienstgesetzes und der Verordnung über die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs.